Medi und Matt Haufer trennen sich

BAYREUTH. Matthias Haufer und medi bayreuth beenden die Zusammenarbeit. Der sportliche Leiter verlässt zum 7. November die HEROES OF TOMORROW.

Matthias Haufer, Leiter Sport bei medi bayreuth, ist laut einer Pressemitteilung auf den Verein zugekommen und hat die Clubführung um die Auflösung seines Vertrages gebeten.

In den letzten Wochen und Monaten hat sich für den 39-Jährigen ergeben, dass er dem gemeinsamen Anspruch an die Funktion und Rolle des sportlichen Leiters nicht gerecht wird und im Interesse der Organisation daraus seine Konsequenzen zieht.

Björn Albrecht, Geschäftsführer von medi bayreuth, entsprach Haufers Wunsch, dessen Vertrag somit zum 7. November, im Rahmen der vereinbarten Kündigungsfrist, auslaufen wird. Björn Albrecht, Geschäftsführer von medi bayreuth, entsprach Haufers Wunsch, dessen Vertrag somit zum 7. November, im Rahmen der vereinbarten Kündigungsfrist, auslaufen wird.

Das sagt Björn Albrecht (Geschäftsführer medi bayreuth):

“Ich bedanke mich bei Matt Haufer für sein Engagement und Herzblut, welches er in den vergangenen Monaten in diese Aufgabe investiert hat. Manchmal muss man dann jedoch feststellen, dass es schlicht nicht passt. Auch hier gilt wieder unser Leitmotiv der HEROES OF TOMORROW. Wir verstehen uns als Organisation, die ambitionierten Menschen die Möglichkeit gibt, den nächsten Schritt zu gehen und sich an der Aufgabe und Rolle zu entwickeln. Dies ist immer mit dem Risiko verbunden, dass es eben nicht so funktioniert, wie sich das beide Seiten vorgestellt haben. Dem gilt es offen ins Auge zu blicken und die für die Organisation richtigen Schlüsse zu ziehen. Trotz der Trennung von Matt arbeiten wir weiter intensiv daran, gemeinsam die sportliche Situation zu verbessern – mit kühlem Kopf, harter Arbeit und ohne Aktionismus. Packen wir es an!“

Die Position eines Leiters Sport, so Geschäftsführer Albrecht, bleibt in der Entwicklung der Organisation aber nach wie vor eine sehr wichtige. Aktuell gilt es jedoch erst einmal die sportliche Situation zu stabilisieren. Eine Nachbesetzung der Stelle des Leiters Sport ist daher mittelfristig wieder angedacht.  red