Veröffentlicht am 12.01.2024 08:19

Geldsegen für Creußen und Schnabelwaid

Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel (jeweils links) mit Bürgermeister Martin Dannhäußer (linkes Bild) und Bürgermeister Hans-Walter Hofmann (rechtes Bild) Fotos: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat (Foto: jle)
Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel (jeweils links) mit Bürgermeister Martin Dannhäußer (linkes Bild) und Bürgermeister Hans-Walter Hofmann (rechtes Bild) Fotos: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat (Foto: jle)
Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel (jeweils links) mit Bürgermeister Martin Dannhäußer (linkes Bild) und Bürgermeister Hans-Walter Hofmann (rechtes Bild) Fotos: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat (Foto: jle)
Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel (jeweils links) mit Bürgermeister Martin Dannhäußer (linkes Bild) und Bürgermeister Hans-Walter Hofmann (rechtes Bild) Fotos: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat (Foto: jle)
Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel (jeweils links) mit Bürgermeister Martin Dannhäußer (linkes Bild) und Bürgermeister Hans-Walter Hofmann (rechtes Bild) Fotos: Bayerisches Staatsministerium der Finanzen und für Heimat (Foto: jle)

Die Bemühungen zur Haushaltskonsolidierung haben sich für die Stadt Creußen und den Markt Schnabelwaid bezahlt gemacht. Am 06.12.2023 übergab Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel den beiden Bürgermeistern Martin Dannhäußer und Hans-Walter Hofmann in Bayreuth die Bescheide über Stabilisierungshilfen.

Insgesamt fließen in diesem Jahr über 15,2 Millionen Euro an staatlichen Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen in den Landkreis Bayreuth. Davon entfallen 1,68 Millionen Euro auf die Stadt Creußen und 270.000 Euro auf den Markt Schnabelwaid.

Und natürlich ist die Freude bei den beiden Bürgermeistern aus Creußen und Schnabelwaid über die finanzielle Unterstützung groß. Dies sei eine erneute Anerkennung der Bemühungen beider Gemeinden, die ihren Gürtel in vielen Bereichen über Jahre hinweg enger geschnallt haben, um Schulden zu tilgen und sich wieder mehr Handlungsspielraum zu verschaffen. Die Finanzhilfen des Freistaats Bayern tragen nicht unwesentlich dazu bei, dass Aufgaben angemessen erfüllt und wichtige Investitionen getätigt werden können.

„Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen sind Teil des kommunalen Finanzausgleichs, der sich im Jahr 2023 mit über 11 Milliarden Euro auf einem neuen Rekordniveau befindet. Hiermit leisten wir wichtige Hilfe zur Selbsthilfe für unsere finanzschwächeren Gemeinden, Städte und Landkreise. Ein starker Freistaat braucht starke Kommunen“, so Schöffel.


Von Redaktion Creußen
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