Veröffentlicht am 31.03.2024 06:34

Sanierung Creußener Turnhalle: Der aktuelle Stand

Creußener Turnhalle: Sieht mitunter wüst aus, aber die Sanierung schreitet voran. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Martin Dannhäuser auf der Empore. (Foto: Lenkeit)
Creußener Turnhalle: Sieht mitunter wüst aus, aber die Sanierung schreitet voran. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Martin Dannhäuser auf der Empore. (Foto: Lenkeit)
Creußener Turnhalle: Sieht mitunter wüst aus, aber die Sanierung schreitet voran. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Martin Dannhäuser auf der Empore. (Foto: Lenkeit)
Creußener Turnhalle: Sieht mitunter wüst aus, aber die Sanierung schreitet voran. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Martin Dannhäuser auf der Empore. (Foto: Lenkeit)
Creußener Turnhalle: Sieht mitunter wüst aus, aber die Sanierung schreitet voran. Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Martin Dannhäuser auf der Empore. (Foto: Lenkeit)

„Es schaut ein bisschen wüst aus“, sagt Martin Dannhäußer, als er durch die Sanitärräume der Creußener Turnhalle geht. Direkt mit der Robert-Kragler-Schule verbaut, ist sie derzeit eine Großbaustelle. Die Worte des Ersten Bürgermeisters und Vorsitzendem des Schulverbands, die ein bisschen wie eine Entschuldigung klingen, sind tatsächlich eine gute Nachricht.
Ein knappes Jahr nach Baubeginn im Mai 2023 schreiten die Bauarbeiten Schritt für Schritt voran. Es zeichnet sich ab: Man bleibt im Zeit- und Kostenplan am Hohen Weg in Creußen. Im November soll alles endgültig fertig sein, die Kosten die veranschlagten 5,3 Millionen Euro nicht übersteigen.

Fensterfront praktisch fertig

Nicht nur im Umkleidebereich sind die Bauarbeiten in vollem Gang. Dort wurden jüngst Wände teilweise abgebrochen. An anderen Stellen sind die Fortschritte schon deutlich sichtbar. Die Türen und Türen im Halleninneren, auf die noch die Prellwände aufmontiert werden, sind seit der zweiten Märzhälfte eingebaut. Noch deutlicher zu sehen: Die Fensterfront an der Ostseite der Halle ist fertig. „Nur die Rollos fehlen noch“, ergänzt Dannhäuser.

An der Westfront, wo der Eingangsbereich der Halle ist, ist die Fassade im Erdgeschoss praktisch fertiggestellt. Dort gibt es auch eines der weniger werdenden Gewerke, die noch ausgeschrieben werden. „Die Natursteinarbeiten im Eingangsbereich sind noch zu vergeben“, sagt Dannhäuser. Es könnten vergleichsweise unspektakuläre Arbeiten werden.
Die Lüftungstechnik ist mit zwei riesigen Technikschränken verbaut; einmal im Inneren unter dem Schrägdach, einmal im Außenbereich an der Nordseite der Halle. „Die wurden kürzlich mit schwerem Gerät angeliefert. Allein dafür war mit einem Schlag ein sechsstelliger Geldbetrag ausgegeben“, sagt Dannhäußer.

Übergabe der Turnhalle im November geplant

Überhaupt; die Baukosten. Bisher seien Dannhäußers Schätzungen zufolge rund 1,5 Millionen Euro ausgegeben worden. Worauf man im Schulverband Creußen aktuell wartet, ist der Förderbescheid von der Regierung von Oberfranken. „Erst dann können wir weitere Fördermittel abrufen“, skizziert Dannhäußer die Ausgaben, die, verglichen mit dem bisherigen Bauverlauf, aktuell tatsächlich eher niedrig anmuten.

Der nächste auch für Laien richtig sichtbare Fortschritt der Turnhallensanierung folgt im Mai, vielleicht Juni: Dann kommt der Turnhallenboden rein“, freut sich Dannhäußer – nicht ohne zu betonen: „Und unten drunter die Fußbodenheizung“ – würde zeitlich zur Übergabe der dann sanierten Turnhalle im November gut passen.


Von Jürgen Lenkeit
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