Veröffentlicht am 31.01.2026 09:53

Kameras am ZOH?

Foto: red
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Die BG (Bayreuther Gemeinschaft) wollte Klarheit: Sie fragten nach Kameras an der Zentralen Omnibushaltestelle (ZOH), um die Kriminalität einzudämmen und den Menschen mehr Sicherheit zu geben. Oberbürgermeister Thomas Ebersberger bremst die Erwartungen: Eine Videoüberwachung sei eher nicht möglich.

Zwar hält Bayerns Innenminister Joachim Herrmann Kameras grundsätzlich für sinnvoll. Doch für Bayreuth gelten andere Maßstäbe. Denn nach Angaben von Stadt und Polizei ist die ZOH kein Ort mit hoher Kriminalität. Damit fehlen die rechtlichen Voraussetzungen für Kameras.

Die Stadt setzt weiter auf Polizeipräsenz. Die Polizei beobachtet die Lage. Erst neue Zahlen könnten die Debatte neu eröffnen.


Von Jessica Mohr
jm
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