Die SpVgg Bayreuth steckt sportlich in einer schwierigen Phase. Nach zuletzt ausbleibenden Ergebnissen stellt der Verein seinen eingeschlagenen Weg dennoch nicht infrage. Geschäftsführer Lorenz Röthlingshöfer spricht Cheftrainer Lukas Kling, dessen Team und der Mannschaft weiterhin das Vertrauen aus.
Beim jüngsten Auftritt in Ansbach habe die Mannschaft wieder Fortschritte gezeigt. Vor allem bei der Chancenverwertung sieht Röthlingshöfer jedoch Handlungsbedarf. Entscheidend sei, Möglichkeiten konsequenter zu nutzen und über die gesamte Spielzeit stabil zu bleiben.
Keine Trainerdiskussion bei der SpVgg Bayreuth
Eine mögliche Trennung von Kling steht für den Geschäftsführer derzeit nicht zur Debatte. Röthlingshöfer verweist auf die intensive Arbeit des Trainerteams und die sportliche Entwicklung. „Für mich stellt sich die Trainerfrage deshalb nicht“, betont er.
Auch der Mannschaft traut die Vereinsführung weiterhin eine positive Entwicklung zu. Nach dem großen personellen Umbruch und der Reamateurisierung war dem Verein nach eigenen Angaben bewusst, dass Rückschläge möglich sind.
Sportlicher Kurs soll langfristig greifen
Die aktuelle Strategie reicht über die Regionalliga-Mannschaft hinaus. Spielidee und Ausbildungsprinzipien sollen Nachwuchsleistungszentrum, zweite Mannschaft und erste Mannschaft enger miteinander verbinden und Talenten den Übergang erleichtern.
Trotz der aktuellen Ergebniskrise will Bayreuth deshalb am eingeschlagenen Kurs festhalten. Kurzfristig zählt allerdings vor allem eines: Die sportliche Entwicklung muss sich wieder in Toren und Punkten zeigen.