Veröffentlicht am 18.02.2026 19:31

Vereidigung neuer Berufsschullehrerinnen und Lehrer

Vereidigt und bereit für den Schuldienst: Die acht angehenden Berufsschullehrkräfte mit Gerhard Topinka (rechts vorne), Sachgebietsleiter für Berufliche Schulen, sowie Beate Oberender (links vorne), Sachgebiet Schulpersonalrecht. (Foto: Laetitia Gasse, Regierung von Oberfranken)
Vereidigt und bereit für den Schuldienst: Die acht angehenden Berufsschullehrkräfte mit Gerhard Topinka (rechts vorne), Sachgebietsleiter für Berufliche Schulen, sowie Beate Oberender (links vorne), Sachgebiet Schulpersonalrecht. (Foto: Laetitia Gasse, Regierung von Oberfranken)
Vereidigt und bereit für den Schuldienst: Die acht angehenden Berufsschullehrkräfte mit Gerhard Topinka (rechts vorne), Sachgebietsleiter für Berufliche Schulen, sowie Beate Oberender (links vorne), Sachgebiet Schulpersonalrecht. (Foto: Laetitia Gasse, Regierung von Oberfranken)
Vereidigt und bereit für den Schuldienst: Die acht angehenden Berufsschullehrkräfte mit Gerhard Topinka (rechts vorne), Sachgebietsleiter für Berufliche Schulen, sowie Beate Oberender (links vorne), Sachgebiet Schulpersonalrecht. (Foto: Laetitia Gasse, Regierung von Oberfranken)
Vereidigt und bereit für den Schuldienst: Die acht angehenden Berufsschullehrkräfte mit Gerhard Topinka (rechts vorne), Sachgebietsleiter für Berufliche Schulen, sowie Beate Oberender (links vorne), Sachgebiet Schulpersonalrecht. (Foto: Laetitia Gasse, Regierung von Oberfranken)

Acht angehende Berufsschullehrerinnen und -lehrer haben sich diese Woche aus einem besonderen Anlass in der Regierung von Oberfranken in Bayreuth eingefunden: Sie wurden offiziell vereidigt und erhielten ihre Ernennungsurkunden.

Wichtiger Beitrag für Bildung und Gesellschaft

Gerhard Topinka, Sachgebietsleiter für Berufliche Schulen an der Regierung von Oberfranken, begrüßte die künftigen Lehrkräfte und würdigte die Bedeutung ihres Berufes:

„Ich gratuliere Ihnen herzlich zu Ihrer Berufswahl und danke Ihnen bereits jetzt für Ihren künftigen Einsatz an unseren Schulen. Sie übernehmen mit dem heutigen Tag eine sehr schöne, aber auch ebenso verantwortungsvolle und bedeutsame Aufgabe: Sie begleiten junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben. Neben der Vermittlung von Fachwissen prägen Sie die Entwicklung von Persönlichkeiten mit. Die Erziehung zu respektvollem Umgang miteinander, zu Menschlichkeit und Demokratieverständnis gehören ebenfalls zu Ihrem Bildungsauftrag.”

Start in einen neuen Ausbildungsabschnitt

Für die Studienreferendarinnen und -referendare beginnt nun ein neuer, spannender Abschnitt ihrer Ausbildung. Entsprechend ihrer beruflichen Fachrichtung werden sie an gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufsschulen sowie an Fachoberschulen im Regierungsbezirk Oberfranken eingesetzt.

Der Vorbereitungsdienst gliedert sich in zwei jeweils einjährige Ausbildungsabschnitte. Bereits im ersten Jahr erteilen die angehenden Lehrkräfte nach einer kurzen Einarbeitungsphase eigenverantwortlichen Unterricht. Seminarveranstaltungen und Hospitationen ergänzen die Unterrichtstätigkeit. Im zweiten Ausbildungsjahr werden die Referendarinnen und Referendare an eine andere Schule versetzt, an der sie zehn bis 17 Wochenstunden Unterricht übernehmen.


Von Onlineredaktion
LV
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