Veröffentlicht am 28.05.2026 15:28

Einsatz für den Wirtschaftsstandort Oberfranken

Landrat Florian Wiedemann (hinten 2. von rechts) und 2. Bürgermeister Stefan Schuh (hinten rechts) und der neue Leiter des Bereichs Berufliche Bildung Michael von Hertell (hinten 3. von links) (Foto: IHK Oberfranken)
Landrat Florian Wiedemann (hinten 2. von rechts) und 2. Bürgermeister Stefan Schuh (hinten rechts) und der neue Leiter des Bereichs Berufliche Bildung Michael von Hertell (hinten 3. von links) (Foto: IHK Oberfranken)
Landrat Florian Wiedemann (hinten 2. von rechts) und 2. Bürgermeister Stefan Schuh (hinten rechts) und der neue Leiter des Bereichs Berufliche Bildung Michael von Hertell (hinten 3. von links) (Foto: IHK Oberfranken)
Landrat Florian Wiedemann (hinten 2. von rechts) und 2. Bürgermeister Stefan Schuh (hinten rechts) und der neue Leiter des Bereichs Berufliche Bildung Michael von Hertell (hinten 3. von links) (Foto: IHK Oberfranken)
Landrat Florian Wiedemann (hinten 2. von rechts) und 2. Bürgermeister Stefan Schuh (hinten rechts) und der neue Leiter des Bereichs Berufliche Bildung Michael von Hertell (hinten 3. von links) (Foto: IHK Oberfranken)

Fast 100 Prüferinnen und Prüfer aus Oberfranken, die seit mindestens 20 Jahren dieser Tätigkeit ehrenamtlich nachgehen, hat die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth für ihr großes Engagement ausgezeichnet. Einige der Geehrten kommen dabei auch aus dem Einzugsgebiet des IHK-Gremiums Bayreuth.

Zu den Geehrten aus Bayreuth Stadt und Land gehören: Michael Bauer, Thomas Brendel, Gerd Seufert für 20 Jahre sowie Jürgen Friedrich, Franz-Josef Köstler, Ilona Pollach, Volker M. Schilling, Martina Schmidt-Gyra und Ulrich Thunig für 30 Jahre.

„Berufliche und akademische Bildung sind längst absolut gleichwertig”, macht Dr. Michael Waasner deutlich, Präsident der IHK für Oberfranken Bayreuth, vor dem Hintergrund des nach wie vor anhaltenden Trends zur akademischen Bildung. Die Gleichwertigkeit beziehe sich dabei nicht nur auf die Karrieremöglichkeiten, sondern auch auf die Verdienstchancen. Deshalb habe das Thema Berufliche Bildung bei der IHK auch oberste Priorität. Sie sichere den qualifizierten Fachkräftenachwuchs und damit auch die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Oberfranken. Dr. Waasner: “Die berufliche Bildung ist das große Rad, das die oberfränkische Wirtschaft am Laufen hält und daran haben auch die rund 2000 ehrenamtlich tätigen Prüfer großen Anteil.”.

Weit über ihre Tätigkeit in den Betrieben hinaus seien die ehrenamtlichen Prüfer für die Region von großer Bedeutung. so der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär stellvertretend für die Kommunalpolitik. Wenn Oberfranken auf junge Leute setzen kann, die auf hervorragende Art und Weise ausgebildet wurden und die sich global behaupten könnten, dann haben daran auch die vielen ehrenamtlichen Prüfer großen Anteil. “Sie sind ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaft von heute und einer möglichst guten Zukunft der Wirtschaft von morgen“, so der Landrat zu den Ausgezeichneten.


Von Onlineredaktion
LV
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