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„Rosige Zeiten” in Bayreuth: Franziska Wanninger kommt | inbayreuth.de
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Veröffentlicht am 24.11.2023 12:54
Veröffentlicht am 24.11.2023 12:54

„Rosige Zeiten” in Bayreuth: Franziska Wanninger kommt

Franziska Wanninger: Nach eigenener Aussage „a Goschn wie a Maschinengewehr”. (Foto: Markus Wagner)
Franziska Wanninger: Nach eigenener Aussage „a Goschn wie a Maschinengewehr”. (Foto: Markus Wagner)
Franziska Wanninger: Nach eigenener Aussage „a Goschn wie a Maschinengewehr”. (Foto: Markus Wagner)
Franziska Wanninger: Nach eigenener Aussage „a Goschn wie a Maschinengewehr”. (Foto: Markus Wagner)
Franziska Wanninger: Nach eigenener Aussage „a Goschn wie a Maschinengewehr”. (Foto: Markus Wagner)

Franziska Wanninger schickt nach drei erfolgreichen Kabarettprogrammen ihr neues Werk „Für mich soll’s rote Rosen hageln“ über die Bühnen der Republik. Am 1. Dezember nimmt die junge Vollblutkabarettistin die Zuschauer im Bayreuther Bechersaal mit auf eine Reise durch die Absurditäten des Alltags.

Franziska Wanningers neues Kabarett-Soloprogramm ist eine launige Hommage an die Leichtigkeit. Nur – wie oft stehen sich Freude und Abgrund näher als man glaubt! Da meint man „Oh Wunder!“ was das Leben für einen bereithält und am Ende ist es doch wieder bloß ein veganer Schweinsbraten. Also eine Zwiebel und ein Sträußerl Petersilie. Ja mei. Die Vollblutdarstellerin erzählt mitreißend von der Jugend im Internat, falschen Vorsätzen und Dating in Zeiten von Videocalls. Nebenbei analysiert sie aberwitzig das Leben in minimalistischen Designwürfelhäusern oder die Herzlichkeit der dazugehörigen Vorgarten-Steinwüsten. Wanninger schaut den Leuten aufs Maul, singt von den Untiefen des Lebens, schafft es wie immer mit wenigen Charakterstrichen schwungvoll und pointenreich ganze Welten zu erschaffen. Ein „Talent, geboren im Sternzeichen Typenkabarettistin, Aszendent Rampensau“ schrieb treffend die Süddeutsche Zeitung.



Dabei zeigt sie humorvoll, dass das Glück nicht mit einem Rasenroboter beginnt, sehr wohl aber mit Dinkelkräckern aufhört. Mit dabei in ihrem vierten Soloprogramm sind wieder viele, herrlich satirisch auf den Punkt gebrachte Figuren. In einem Wimpernschlag verwandelt sie sich von der naiv-geschäftstüchtigen Influencerin zum bierdimpfelig-aufplusternden Stammtischbruder, immer auf der Suche nach dem prallen, schönen Leben. Denn „das haben schließlich schon viel Blödere gschafft!“.

Der Einlass ist ab 18.30 Uhr möglich. Tickets gibt es an allen bekannten VVK-Stellen sowie unter www.motion.gmbh.


Von red
north