Mehr als 1000 Jahre Engagement für das Krankenhaus

BAYREUTH. Im Rahmen einer Feierstunde im Klinikum Bayreuth ehrten Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe als stellvertretende Vorsitzende des Aufsichtsrats der Klinikum Bayreuth GmbH und Geschäftsführer Dr. Joachim Haun heute langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für 25 beziehungsweise 40 Jahre im Unternehmen und verabschiedeten verdiente Beschäftigte in den Ruhestand.

Man merkt nie, was schon getan wurde, man sieht immer nur, was noch zu tun bleibt.“

Dieses Zitat von Marie Curie stellte Geschäftsführer Dr. Joachim Haun an den Anfang seiner Rede anlässlich der Ehrung langjähriger Mitarbeiter der Klinikum Bayreuth GmbH. Gerade, weil er es einmal anders herum halten wollte: „Sie, liebe Mitarbeiter, sind seit 25 oder 40 Jahren in unserem Unternehmen tätig oder werden heute in den Ruhestand verabschiedet. Sie haben es verdient, dass wir mit ganz viel Dankbarkeit auf das zurückschauen, was Sie geleistet haben.

 

Und das ist einiges: Gemeinsam haben die zu ehrenden Jubilare und Ruheständler bis heute mehr als 1.000 Arbeitsjahre den Patientinnen und Patienten der Klinikum Bayreuth GmbH gewidmet.
Dr. Hauns Dank schloss sich Oberbürgermeisterin Brigitte Merk-Erbe an, die als stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende die Ehrung der Mitarbeiter übernahm und in ihrem Grußwort vor allem die Rolle der Klinikum Bayreuth GmbH als kommunales Krankenhaus hervorhob: Die Menschen in der Region nähmen Anteil an ihrem Krankenhaus, das mehr sei als Selbstzweck.

Sie als Mitarbeiter haben einen großen Anteil daran, dass Menschen uns Vertrauen entgegenbringen. Sie alle haben mit daran gearbeitet, dass sich die Klinikum Bayreuth GmbH den unterschiedlichen Aufgaben immer wieder gestellt hat und ihrer Aufgabe als kommunales Klinikum gerecht wird“, bedankte sich die Oberbürgermeisterin.

Sie schloss mit den besten Wünschen für die Mitarbeiter, die in den Ruhestand verabschiedet wurden: „Ich wünsche Ihnen alles Gute und, dass Sie jetzt Zeit finden, die Dinge zu genießen, die während ihres Berufslebens vielleicht etwas zu kurz gekommen sind.

red.