Veröffentlicht am 01.01.2026 14:49

Junger Polizist stirbt bei Unfall auf der Bundesstraße 173

In den frühen Morgenstunden der Silvesternacht kam ein Streifenwagen der Polizei auf der Bundesstraße 173 zwischen Naila und Selbitz (Landkreis Hof) aus bislang ungeklärter Ursache ins Rutschen und prallte ungebremst mit einem entgegenkommenden Geländewagen zusammen. Der Aufpralls war so enorm, dass der Streifenwagen in zwei Teile gerissen wurde. Für einen der beiden Beamten kam jede Hilfe zu spät: Er starb noch an der Unfallstelle. Sein Kollege, der am Steuer saß, erlitt schwerste Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch der Fahrer des Ford wurde schwer verletzt.  (Foto: NEWS5 / Stephan Fricke)
In den frühen Morgenstunden der Silvesternacht kam ein Streifenwagen der Polizei auf der Bundesstraße 173 zwischen Naila und Selbitz (Landkreis Hof) aus bislang ungeklärter Ursache ins Rutschen und prallte ungebremst mit einem entgegenkommenden Geländewagen zusammen. Der Aufpralls war so enorm, dass der Streifenwagen in zwei Teile gerissen wurde. Für einen der beiden Beamten kam jede Hilfe zu spät: Er starb noch an der Unfallstelle. Sein Kollege, der am Steuer saß, erlitt schwerste Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch der Fahrer des Ford wurde schwer verletzt. (Foto: NEWS5 / Stephan Fricke)
In den frühen Morgenstunden der Silvesternacht kam ein Streifenwagen der Polizei auf der Bundesstraße 173 zwischen Naila und Selbitz (Landkreis Hof) aus bislang ungeklärter Ursache ins Rutschen und prallte ungebremst mit einem entgegenkommenden Geländewagen zusammen. Der Aufpralls war so enorm, dass der Streifenwagen in zwei Teile gerissen wurde. Für einen der beiden Beamten kam jede Hilfe zu spät: Er starb noch an der Unfallstelle. Sein Kollege, der am Steuer saß, erlitt schwerste Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch der Fahrer des Ford wurde schwer verletzt. (Foto: NEWS5 / Stephan Fricke)
In den frühen Morgenstunden der Silvesternacht kam ein Streifenwagen der Polizei auf der Bundesstraße 173 zwischen Naila und Selbitz (Landkreis Hof) aus bislang ungeklärter Ursache ins Rutschen und prallte ungebremst mit einem entgegenkommenden Geländewagen zusammen. Der Aufpralls war so enorm, dass der Streifenwagen in zwei Teile gerissen wurde. Für einen der beiden Beamten kam jede Hilfe zu spät: Er starb noch an der Unfallstelle. Sein Kollege, der am Steuer saß, erlitt schwerste Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch der Fahrer des Ford wurde schwer verletzt. (Foto: NEWS5 / Stephan Fricke)
In den frühen Morgenstunden der Silvesternacht kam ein Streifenwagen der Polizei auf der Bundesstraße 173 zwischen Naila und Selbitz (Landkreis Hof) aus bislang ungeklärter Ursache ins Rutschen und prallte ungebremst mit einem entgegenkommenden Geländewagen zusammen. Der Aufpralls war so enorm, dass der Streifenwagen in zwei Teile gerissen wurde. Für einen der beiden Beamten kam jede Hilfe zu spät: Er starb noch an der Unfallstelle. Sein Kollege, der am Steuer saß, erlitt schwerste Verletzungen und wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Auch der Fahrer des Ford wurde schwer verletzt. (Foto: NEWS5 / Stephan Fricke)

Ein tragischer Unfall in der Silvesternacht auf der Bundesstraße 173 zwischen Selbitz und der Anschlussstelle zur A9 kostete einem jungen Polizisten das Leben.

Beamte der Polizeiinspektion Naila waren gegen 3 Uhr mit einem Streifenwagen auf Dienstfahrt. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Fahrzeug ins Schleudern und auf die Gegenfahrbahn. Dort kollidierte es mit einem entgegenkommenden Geländewagen, der von einem 42-Jährigen gesteuert wurde.

Durch den Aufprall wurde der Streifenwagen in zwei Teile zerrissen. Der 25-jährige Beifahrer im Polizeiwagen verstarb noch an der Unfallstelle. Der 20-jährige Fahrer wurde im Fahrzeug eingeklemmt und durch die Feuerwehr befreit. Sowohl er als auch der 42-jährige Fahrer des Geländewagens wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht.

Insgesamt ereigneten sich in der Silvesternacht in Oberfranken 17 Verkehrsunfälle. Dabei wurden sechs Personen verletzt, ein Polizeibeamter starb. Der Gesamtschaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt.

Zwar verlief laut Polizei die Silvesternacht in Oberfranken weitgehend ruhig, dennoch mussten sich die Beamtinnen und Beamten mit der Aufarbeitung von 338 Einsätzen beschäftigen. Darunter 28 Ruhestörungen, 28 Sachbeschädigungen, 26 Körperverletzungsdelikte und 17 Verkehrsunfälle. „Insgesamt konnte die Oberfränkische Bevölkerung friedlich ins neue Jahr rutschen”, heißt es.

Aus bislang unbekannter Ursache geriet eine freistehende Scheune in Dorgendorf, einem Ortsteil von Baunach im Landkreis Bamberg, gegen 00.50 Uhr in Brand. Der Sachschaden wird auf etwa 100.000 Euro beziffert.

In einem Ortsteil von Neustadt bei Coburg sprengten Unbekannte gegen 1.15 Uhr mit Böllern einen Zigarettenautomaten und entwendeten Zigaretten und Bargeld. Insgesamt entstand bei den 28 aufgenommenen Sachbeschädigungen in Oberfranken ein Schaden von mehr als 100.000 Euro.

Gegen 0.30 Uhr entzündete ein erheblich alkoholisierter 26-jähriger Deutscher in Bamberg eine Rakete aus der Hand. Diese flog in Richtung einer 58-jährigen Frau, traf sie am Kopf und verletzte sie leicht.

Gegen 19.45 Uhr wurden vier junge Syrer mit Böllern beworfen. Ein 18-jähriger syrischer Tatverdächtiger konnte ermittelt werden. Bei dem Angriff erlitten drei der Männer leichte Brandverletzungen, einer zog sich eine Augenverletzung zu. Alle vier Verletzten mussten im Krankenhaus behandelt werden.

Insgesamt wurden im Regierungsbezirk 26 Körperverletzungsdelikte angezeigt, bei denen eine Person schwere Verletzungen erlitt.


Von Udo Fürst
Udo Fürst
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