Nach einem fulminanten Finalkonzert mit Mitgliedern des Orchesters der Bayreuther Festspiele unter der Leitung von Axel Kober sind am 11. August in Bayreuth die Preise des Wettbewerbs verliehen worden.
Der Erste Preis in Höhe von 15.000 Euro, gestiftet von der Oscar und Vera Ritter-Stiftung, ging an den amerikanischen Tenor Devin Eatmon. Der koreanische Bass Seokjun Kim erhielt den Wolfgang-Wagner-Preis in Höhe von 10.000 Euro.
Er wird von der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth gestiftet. Der Publikumspreis in Höhe von 5.000 Euro, ebenfalls gestiftet von der Oscar und Vera Ritter-Stiftung, ging an den deutschen Bariton Carl Rumstadt.
Darüber hinaus erhielten alle Finalisten einen Finalistenpreis der Adalbert Zajadacz Stiftung in Höhe von 2.500 Euro. Ausgezeichnet wurde damit auch die norwegische Mezzosopranistin Cecilia Lund Tomter.
Die Jury stand unter dem Vorsitz der Festspielleiterin Katharina Wagner. Ihr gehörten außerdem die Opernsängerin Waltraud Meier, Dirigent Axel Kober, Opernsängerin Alessandra Althoff-Pugliese, Journalistin Eleonore Büning, der frühere Künstlerische Betriebsdirektor Daniel Weber sowie Dirigent und langjähriger Leiter von Opernprojekten Nicolaus Richter an.
Veranstaltet wurde der Wettbewerb vom Richard-Wagner-Verband Bayreuth in Zusammenarbeit mit den Bayreuther Festspielen. Unterstützt wird er von der Gesellschaft der Freunde von Bayreuth e.V., dem Kulturfonds Bayern, der Stadt Bayreuth, der Oberfrankenstiftung, der Oscar und Vera Ritter-Stiftung sowie der Adalbert Zajadacz Stiftung.