Veröffentlicht am 23.09.2026 16:00

Der ÖBG wird zum Treffpunkt 55+

V.l.: Vorstandsmitglied und Sprecher der Geschäftsführung der Motor-Nützel GmbH, Steffen Rump, Leiterin Ökologisch-Botanischer Garten Dr. Lena Muffler-Weigel, Projektleiterin Dr. Jana Messinger und Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel.							  (Foto: Dörfler)
V.l.: Vorstandsmitglied und Sprecher der Geschäftsführung der Motor-Nützel GmbH, Steffen Rump, Leiterin Ökologisch-Botanischer Garten Dr. Lena Muffler-Weigel, Projektleiterin Dr. Jana Messinger und Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel. (Foto: Dörfler)
V.l.: Vorstandsmitglied und Sprecher der Geschäftsführung der Motor-Nützel GmbH, Steffen Rump, Leiterin Ökologisch-Botanischer Garten Dr. Lena Muffler-Weigel, Projektleiterin Dr. Jana Messinger und Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel. (Foto: Dörfler)
V.l.: Vorstandsmitglied und Sprecher der Geschäftsführung der Motor-Nützel GmbH, Steffen Rump, Leiterin Ökologisch-Botanischer Garten Dr. Lena Muffler-Weigel, Projektleiterin Dr. Jana Messinger und Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel. (Foto: Dörfler)
V.l.: Vorstandsmitglied und Sprecher der Geschäftsführung der Motor-Nützel GmbH, Steffen Rump, Leiterin Ökologisch-Botanischer Garten Dr. Lena Muffler-Weigel, Projektleiterin Dr. Jana Messinger und Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel. (Foto: Dörfler)

BAYREUTH. Seit Oktober 2025 läuft im ÖBG das Projekt „Lebenslanges Lernen“. Es richtet sich auch an Menschen mit körperlichen oder kognitiven Einschränkungen. Gefördert wird das Vorhaben über drei Jahre mit insgesamt 35.000 Euro von der Hans und Emma Nützel Altenstiftung

Entstanden sind bereits verschiedene neue Formate: eine Weiterbildung zum Globalen Lernen, eine Zukunftswerkstatt, Angebote zum nachhaltigen Gärtnern sowie Plauderrunden, die Naturerleben mit sozialem Austausch verbinden.. Dabei geht es nicht allein um Wissensvermittlung. Die Teilnehmer sollen eigene Erfahrungen einbringen und den Garten mitgestalten.„Wir haben bereits ein umfangreiches Bildungsangebot. Was bisher gefehlt hat, war die passende Zugänglichkeit für Seniorinnen und Senioren, gerade auch für Menschen mit Einschränkungen“, erklärt Projektleiterin Dr. Jana Messinger.

Klassische Führungen dauern häufig rund eineinhalb Stunden und führen über längere Wege. Die neuen Angebote sind deshalb niedrigschwelliger und stärker auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten. „Die Natur und die Pflanzen sind der Aufhänger, über den Erinnerungen geweckt werden und Menschen miteinander ins Gespräch kommen“, so Messinger.

Vorgestellt wurde das Projekt im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel.


Von Gabriele Munzert
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