Veröffentlicht am 27.07.2026 12:48

75 Jahre Sanitätsdienst des Bayreuther Roten Kreuzes bei den Richard-Wagner-Festspielen

Foto: red
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In der ersten Pause des Rienzi am Sonntag besuchten der Bayreuther Oberbürgermeister Dr. Andreas Zippel und die frühere Generalbundesanwältin Prof. Dr. Monika Harms das Bayreuther BRK auf dem Hügel.

Wie jedes Jahr gewährleisten die Kameradinnen und Kameraden der Bereitschaften des Bayreuther BRK den Sanitätsdienst während der Festspielzeit. Während der Aufführungen ist die Wache des BRK immer besetzt. Am Sonntag waren insgesamt acht Sanitäterinnen und Sanitäter im Einsatz, deren Aufgabe es ist, bei medizinischen Notfällen zu helfen und gehbehinderte Besucher auf ihre Plätze zu begleiten. Nicht ganz 150 Jahre, wie die Festspiele, dauert der Dienst des BRK bei den Festspielen, aber schon 1892 fand eine erste BRK Übung auf den Grünen Hügel statt. Seit 1951 und damit seit 75 Jahren ist die Festspielwache des BRK auf dem Grünen Hügel regelmäßig besetzt.

Dr. Zippel und Prof. Dr. Harms informierten sich bei den Einsatzkräften über das Geschehen auf dem Hügel, die Aufgaben des BRK und bedankten sich für das ehrenamtliche Engagement der Einsatzkräfte.

Frau Prof. Harms besucht seit vielen Jahren die Bayreuther Festspiele. Schon in ihrer aktiven Dienstzeit war es ihr immer ein Anliegen, beim Roten Kreuz vorbeizuschauen und den Kameradinnen und Kameraden für ihr ehrenamtliches Engagement zu danken.

Der Bayreuther Oberbürgermeister Dr. Zippel nahm sich viel Zeit, um mit den Einsatzkräften zu sprechen und betonte einmal mehr die Bedeutung des ehren-amtlichen Engagements der Sanitäterinnen und Sanitäter für Bayreuth.

„Wenn wir in Bayreuth 150 Jahre Festspiele feiern, muss man denjenigen Danke sagen, die immer mit 150 Prozent Einsatz für das Wohl unserer Gäste da sind. Vielen herzlichen Dank, liebes Bayreuther BRK, für Euren Einsatz“, so Oberbürgermeister Dr. Zippel zu den Einsatzkräften.


Von red
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