Veröffentlicht am 01.01.2026 10:50

Eine Nacht ohne größere Zwischenfälle.

Erfreulich aus Sicht der Rettungskräfte: Die Zwischenfälle in der Silvesternacht blieben insgesamt überschaubar. (Foto: PIXABAY)
Erfreulich aus Sicht der Rettungskräfte: Die Zwischenfälle in der Silvesternacht blieben insgesamt überschaubar. (Foto: PIXABAY)
Erfreulich aus Sicht der Rettungskräfte: Die Zwischenfälle in der Silvesternacht blieben insgesamt überschaubar. (Foto: PIXABAY)
Erfreulich aus Sicht der Rettungskräfte: Die Zwischenfälle in der Silvesternacht blieben insgesamt überschaubar. (Foto: PIXABAY)
Erfreulich aus Sicht der Rettungskräfte: Die Zwischenfälle in der Silvesternacht blieben insgesamt überschaubar. (Foto: PIXABAY)

BAYREUTH:Die Silvester- und Neujahrsnacht ist für Rettungskräfte traditionell eine Bewährungsprobe. In der Integrierten Leitstelle Bayreuth/Kulmbach, die von Bayerisches Rotes Kreuz – Kreisverband Bayreuth – betrieben wird, blieb das Einsatzaufkommen in der Nacht vom 31. Dezember 2025 auf den 1. Januar 2026 jedoch im erwartbaren Rahmen.

Zuständig für die Stadt Bayreuth sowie die Landkreise Bayreuth und Kulmbach, registrierte die Leitstelle ein lebhaftes, für eine Silvesternacht aber eher durchschnittliches Geschehen. Insgesamt 15 Mal musste der Rettungsdienst nach Notrufen alarmiert werden. Elf Einsätze entfielen auf den Bereich Bayreuth, vier auf Kulmbach. Ursache waren vor allem Verletzungen durch unsachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern sowie Auseinandersetzungen. In einem Fall war der Transport eines Patienten in eine Augenklinik nach Erlangen notwendig.

Auch die Feuerwehren waren gefordert: 18 Alarmierungen gingen in der Silvesternacht ein, davon 15 im Raum Bayreuth und drei im Raum Kulmbach. Meist handelte es sich um kleinere Brände, etwa an Mülltonnen oder Hecken. Zudem wurde einmal eine Rauchentwicklung gemeldet, die sich vor Ort nicht als größerer Brand bestätigte – beim Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits erloschen. Feuerwehr und Rettungsdienst rückten außerdem gemeinsam aus, nachdem eine Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Als Ursache gilt vermutlich ein Feuerwerkskörper.

Erfreulich aus Sicht der Einsatzleitung: Weder Rettungskräfte noch Feuerwehrleute wurden in dieser Nacht verletzt. Damit blieb die Silvesterbilanz trotz einzelner Zwischenfälle insgesamt überschaubar.


Von Gabriele Munzert
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