Trier. Am Wochenende pausiert die Bundesliga, Grund dafür ist der Allstar-Day 2019 in Trier. Mit De’Mon Brooks und Andi Seiferth waren auch zwei Spieler aus dem Kader von medi bayreuth dabei. Einer davon wurde sogar Topscorer im Allstar-Game.

Brooks wurde erst etwas später nachnominiert, durfte aber gleich auch am Dreier-Wettbewerb teilnehmen. In der ersten Runde legte die Nummer 24 von medi 17 Punkte auf, damit qualifizierte er sich zusammen mit per Günther und Philipp Schwethelm für das Finale. Dort konnte der Bayreuther allerdings nicht an seine gute Form aus der Vorrunde anknüpfen, kam nur auf elf Punkte. Den Titel im Dreierwettbewerb holte sich Ulms Günther, der mit langer Hose antrat, mit 22 Zählern.

Anschließend stand der Dunking-Contest auf dem Programm, dieser lief ohne Bayreuther Beteiligung ab. Vechtas Austin Hollins, der sich im Finale gegen Ludwigsburgs Aaron Best durchsetzte, holte sich dort den Titel.

Brooks erzielt 34 Punkte

Am Ende wartete wie immer das Allstar-Game, in dem Team National gegen Team International antrat. Hier trafen auch die beiden medi-Spieler Seiferth und Brooks direkt aufeinander. Und der US-Amerikaner bekam mehr und mehr Spaß an dieser Veranstaltung, stopfte Ball um Ball in die gegnerische Reuse. Mit 23 Punkten war der Forward zur Halbzeit Topscorer.

Nach dem Seitenwechsel ging es weiter munter hin und her, bekanntermaßen wurde die Defensive nicht so ernst genommen. Somit endete die Begegnung 142:142. Der Dreier-Shootout musste nun die Entscheidung bringen, Ismet Akpinar traf den entscheidenden Wurf und sorgte für den 151:48-Sieg von Team National. Der Ulmer wurde anschließend auch zum MVP gewählt. Topscorer war allerdings ein anderer, Brooks legte 34 Punkte aufs Parkett (in 22:01 Minuten). Seiferth bekam 19:53 Minuten Spielzeit, kam dort auf zehn Punkte und sechs Rebounds.

ms