Veröffentlicht am 18.05.2026 14:00

Maximilian Fesser verlässt die SpVgg Bayreuth

Er erzielte vier Tore in zwölf Rückrundeneinsätzen, jetzt wechselt Altstadt-Stürmer Maximilian Fesser zum Nordost-Regionalligisten Chemnitzer FC. (Foto: Archiv/Dirk Ellmer)
Er erzielte vier Tore in zwölf Rückrundeneinsätzen, jetzt wechselt Altstadt-Stürmer Maximilian Fesser zum Nordost-Regionalligisten Chemnitzer FC. (Foto: Archiv/Dirk Ellmer)
Er erzielte vier Tore in zwölf Rückrundeneinsätzen, jetzt wechselt Altstadt-Stürmer Maximilian Fesser zum Nordost-Regionalligisten Chemnitzer FC. (Foto: Archiv/Dirk Ellmer)
Er erzielte vier Tore in zwölf Rückrundeneinsätzen, jetzt wechselt Altstadt-Stürmer Maximilian Fesser zum Nordost-Regionalligisten Chemnitzer FC. (Foto: Archiv/Dirk Ellmer)
Er erzielte vier Tore in zwölf Rückrundeneinsätzen, jetzt wechselt Altstadt-Stürmer Maximilian Fesser zum Nordost-Regionalligisten Chemnitzer FC. (Foto: Archiv/Dirk Ellmer)

Maximilian Fesser wird die SpVgg Bayreuth verlassen und sich dem Chemnitzer FC anschließen. Der Offensivspieler war in der Winterpause zur Altstadt gewechselt und setzt seine Laufbahn künftig in der Regionalliga Nordost fort.

Der 24-jährige Maximilian Fesser kam Anfang des Jahres vom FC Würzburger Kickers nach Bayreuth und wurde in der Rückrunde schnell zu einem wichtigen Faktor im Spiel der Altstädter. In der Regionalliga Bayern kam der 24-Jährige für die SpVgg auf zwölf Einsätze und erzielte dabei vier Tore.

Mit seinen Torbeteiligungen, seiner Dynamik und seinem Einfluss im Offensivspiel hatte er maßgeblichen Anteil daran, dass die Mannschaft in der entscheidenden Saisonphase wichtige Punkte sammeln und den Klassenerhalt sichern konnte. Als eingewechselter „Joker” brachte er beispielsweise die SpVgg Bayreuth im Heimspiel gegen Schwaben Augsburg am 21. März mit zwei Treffern auf die Siegerstraße (Endstand 2:0).

„Maximilian Fesser ist im Winter zu uns gekommen und hat sich schnell in die Mannschaft eingebracht. Mit seinen Toren, seiner Offensivqualität und seiner Präsenz auf dem Platz war er in der Rückrunde ein wichtiger Baustein für unseren Klassenerhalt. Wir hätten uns grundsätzlich vorstellen können, den Weg gemeinsam fortzusetzen, respektieren aber seine Entscheidung für den Wechsel nach Chemnitz. Wir bedanken uns bei ihm für seinen Einsatz im Trikot der SpVgg und wünschen ihm für seine sportliche und persönliche Zukunft alles Gute“, erklärt SpVgg-Geschäftsführer Lorenz Röthlingshöfer.

Auch Cheftrainer Lukas Kling bedankt sich bei Fesser: „Fesso hat uns in der Rückrunde mit seiner Qualität gutgetan. Er konnte Spiele beleben, war torgefährlich und hat immer wieder Aktionen nach vorne initiiert. Dass er sich nun für eine neue Aufgabe entscheidet, akzeptieren wir. Wir wünschen ihm für seine Zeit in Chemnitz viel Erfolg.“


Von Roland Schmidt
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