Sechs Kinder aus Bayreuther Schulen traten beim Vorlesewettbewerb in der RW21 Stadtbibliothek gegeneinander an. Sieger wurde Konstantin Küspert vom WWG.
In Runde eins lasen alle aus einem selbst gewählten Buch. Danach folgte ein unbekannter Text. Alexandra Warzecha wählte dafür „Ist Oma noch zu retten?“ von Marie Hüttner.
Die Jury entschied nach beiden Durchgängen. Ihr gehörten Annette Dr. Voges-Kinateder, Siglinde Feuerabendt, Sibylle Scholz von der Buchhandlung im KirchenEck sowie Bibliotheksleiter Jörg Weinreich an.
Küspert überzeugte mit „Frankie und die Liste der unbezahlbaren Wünsche“ von Jenny Pearson. Er fährt nun zum Bezirksentscheid.
Der Wettbewerb zählt zu den größten Schülerwettbewerben in Deutschland. Er wurde 1959 gestartet. Jährlich machen rund 600.000 Kinder mit. Alle Teilnehmenden erhalten eine Urkunde und das Buch „Rocky Winterfeld“ (Thienemann Verlag).
Veranstalter ist die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels des Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Ziel ist es, Kinder für Bücher zu begeistern und ihre Lesefähigkeit zu stärken. Regionale Runden fördern unter anderem die Sparda-Bank Baden-Württemberg, die Sparda-Bank Hessen, der Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. und die Sparda Bank Hamburg.