Veröffentlicht am 28.01.2026 10:13

Auch Luis Klein und ein Urgestein verlassen die Altstadt

Tobias Weber (links, hier im Spiel gegen den VfB Eichstätt) verlässt die SpVgg Bayreuth nach zehn Jahren im Verein. (Foto: Dirk Ellmer)
Tobias Weber (links, hier im Spiel gegen den VfB Eichstätt) verlässt die SpVgg Bayreuth nach zehn Jahren im Verein. (Foto: Dirk Ellmer)
Tobias Weber (links, hier im Spiel gegen den VfB Eichstätt) verlässt die SpVgg Bayreuth nach zehn Jahren im Verein. (Foto: Dirk Ellmer)
Tobias Weber (links, hier im Spiel gegen den VfB Eichstätt) verlässt die SpVgg Bayreuth nach zehn Jahren im Verein. (Foto: Dirk Ellmer)
Tobias Weber (links, hier im Spiel gegen den VfB Eichstätt) verlässt die SpVgg Bayreuth nach zehn Jahren im Verein. (Foto: Dirk Ellmer)

Der personelle Aderlass beim Fußball-Regionalligisten SpVgg Bayreuth in der Winterpause geht weiter: Nach Julian Bell, Jakub Mintal und Marco Stefandl verlassen jetzt auch Luis Klein und Tobias Weber den Verein. Dies bestätigte Altstadt-Geschäftsführerin Dr. Nicole Kalemba heute Vormittag.

Mittlerweile steht fest, dass sich Julian Bell der BSG Chemie Leipzig in der Regionalliga Nordost anschließt. Die sportliche Zukunft von Jakub Mintal ist derzeit noch offen ist. Marco Stefandl kehrt zum SV Atlas Delmenhorst zurück.

Mittelfeldspieler Luis Klein (22) kam vor der Saison vom Nordost-Regionalligisten FSV Zwickau zur Altstadt. In Bayreuth entwickelte er sich zum Stammspieler. Er absolvierte für die SpVgg 18 Partien und gab dabei eine Vorlage. Klein wechselt zur SG Barockstadt Fulda in die Regionalliga Südwest.

Der 30-jährige Abwehrspieler Tobias Weber ist ein echtes Urgestein der Altstadt, er lief insgesamt zehn Jahre für die SpVgg Bayreuth auf. In der laufenden Saison 2025/26 absolvierte er 14 Partien für die Gelb-Schwarzen und gab dabei eine Vorlage. Sein neuer Verein wird in den kommenden Tagen bekannt gegeben.

Wie berichtet hatte es die Altstadt allen Spielern freigestellt, innerhalb der regulären Wechselfrist bis 31. Januar den Verein zu verlassen, wenn sie dies angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation in der Spielbetriebs-GmbH wünschen. Mit den ab 1. Februar verbliebenen Spielern will Trainer Lukas Kling dann konsequent das Ziel Klassenerhalt in der Regionalliga Bayern umsetzen.


Von Roland Schmidt
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