Veröffentlicht am 21.01.2026 08:54

Ein Dorf, ein Fenster, 820 Euro für kranke Kinder

Andreas Kunzmann (Erster Vorstand) und Anne Brand (Schriftführerin, links) besuchten die Kinderklinik und übergaben den Erlös an Klinikdirektor Prof. Patrick Morhart und die Leiterin der Kinderklinik Notaufnahme Sandra Retsch. (Foto: Klinikum Bayreuth)
Andreas Kunzmann (Erster Vorstand) und Anne Brand (Schriftführerin, links) besuchten die Kinderklinik und übergaben den Erlös an Klinikdirektor Prof. Patrick Morhart und die Leiterin der Kinderklinik Notaufnahme Sandra Retsch. (Foto: Klinikum Bayreuth)
Andreas Kunzmann (Erster Vorstand) und Anne Brand (Schriftführerin, links) besuchten die Kinderklinik und übergaben den Erlös an Klinikdirektor Prof. Patrick Morhart und die Leiterin der Kinderklinik Notaufnahme Sandra Retsch. (Foto: Klinikum Bayreuth)
Andreas Kunzmann (Erster Vorstand) und Anne Brand (Schriftführerin, links) besuchten die Kinderklinik und übergaben den Erlös an Klinikdirektor Prof. Patrick Morhart und die Leiterin der Kinderklinik Notaufnahme Sandra Retsch. (Foto: Klinikum Bayreuth)
Andreas Kunzmann (Erster Vorstand) und Anne Brand (Schriftführerin, links) besuchten die Kinderklinik und übergaben den Erlös an Klinikdirektor Prof. Patrick Morhart und die Leiterin der Kinderklinik Notaufnahme Sandra Retsch. (Foto: Klinikum Bayreuth)

Die Freiwillige Feuerwehr Tiefenlesau hat mit ihrer Adventsaktion 820 Euro für die Kinderklinik gesammelt. Fast das ganze Dorf kam zum „Adventsfenster“. Es gab eine kurze Andacht, Lieder und danach ein gemütliches Beisammensein mit Glühwein und Leberkäs. Eintritt wurde nicht verlangt. Jeder gab, was er wollte. So kam die stolze Summe zusammen.

Die Spende geht an die Aktion „Trostpflastersäckchen“ der Kinderklinik. Der Grund: In den vergangenen Jahren wurden in und um Tiefenlesau viele Kinder geboren. „Da wollten wir etwas für Kinder und ihre Zukunft tun“, sagt Feuerwehr-Vorsitzender Andreas Kunzmann. Schriftführerin Anne Brand schlug den Spendenzweck vor.

Die Säckchen erhalten Kinder, die in der Klinik bleiben müssen. Sie enthalten kleine Geschenke wie Stifte, Spiele oder eine Zahnbürste. „Nach dem Auspacken ist oft schon wieder vieles vergessen“, erklärt Sandra Retsch, Leiterin der Kindernotaufnahme.

Auch Klinikdirektor Professor Patrick Morhart freut sich über die Unterstützung. „Viele Dinge, die den Aufenthalt für Kinder angenehmer machen, sind nicht über das normale Budget gedeckt. Umso dankbarer sind wir für die große Spendenbereitschaft in der Region.“


Von Jessica Mohr
jm
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