Bayreuth. Heute stellen wir Euch das nächste Mitglied der Bayreuth Bats, dem ersten offiziellen Fanclub von medi bayreuth, vor: Es handelt sich um Miriam Meinhardt.

Was ist für Dich der Reiz am Basketball?

Miriam Meinhardt: Das Spiel ist einfach abwechslungsreich, es fallen viele Körbe, es gibt, zumindest in der BBL, keine Remis, sprich, es ist nicht so öde wie diese andere Mainstream-Sportart mit dem schwarz-weißen Ball. Dann kommt natürlich noch die starke Identifikation mit meiner Heimatstadt dazu, das tolle Miteinander bei den Bats, aber auch zu anderen Fanclubs, viele geschlossene Freundschaften, Auswärtsfahrten und Zusammentreffen. Eine große, durchgeknallte, liebenswürdige Basketball-Familie eben.

Wer ist dein Lieblingsspieler?

Miriam Meinhardt: Aus vielerlei Gründen wird es immer Trey Lewis sein. Wenn ich mir diese Saison jemanden rauspicken soll, dann sind es Nik Raivio und Eric Mika. Sie können super Italienisch, sind jeder auf seine Art wunderbare Jungs, die auf dem Feld immer für Überraschungen sorgen können (wir wollen Niks Hinterrücken-Traumpässchen auf Eric im Spiel gegen Crailsheim nicht vergessen). Aber eigentlich ist die Frage gemein, ich mag sie einfach alle!

Was ist deine Meinung zu einer neuen Halle?

Miriam Meinhardt: Grundsätzlich hänge ich auch aus persönlichen Gründen sehr an unserer Oberfrankenhölle (die hat mein Papa nämlich noch mit gebaut!). Als Heimspielstätte kann ich mir auch keine bessere vorstellen. Allerdings ist sie ja keine reine Sporthalle, sondern dient häufig auch Konzerten, Messen und anderen Veranstaltungen. Das schränkt natürlich regelmäßig den Trainingsbetrieb ein und ist sichtbar nur mit enormen Aufwand beim Auf- und Abbau verbunden. Somit ist der Bau einer eigenen Halle, vor allem für Trainingszwecke und Nachwuchsarbeit, schon sinnvoll. Es wirft auch ein ganz anderes, noch professionelleres Licht auf den Basketball-Standort Bayreuth, wenn man medi bayreuth als Geschäftsstelle und Halle an einen Ort zentriert hat.

ms