Veröffentlicht am 18.02.2026 19:35

Sieben auf einen Streich

Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und der Leiter des Amtes für Städtebauförderung, Bernd Spindler, stellten mit Vertretern der Bauverein Bayreuth eG und Verantwortlichen des Planungsbüros zillerplus am Mittwoch den Siegerentwurf des städtebaulichen Realisierungswettbewerbs vor. (Foto: Stadt Bayreuth)
Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und der Leiter des Amtes für Städtebauförderung, Bernd Spindler, stellten mit Vertretern der Bauverein Bayreuth eG und Verantwortlichen des Planungsbüros zillerplus am Mittwoch den Siegerentwurf des städtebaulichen Realisierungswettbewerbs vor. (Foto: Stadt Bayreuth)
Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und der Leiter des Amtes für Städtebauförderung, Bernd Spindler, stellten mit Vertretern der Bauverein Bayreuth eG und Verantwortlichen des Planungsbüros zillerplus am Mittwoch den Siegerentwurf des städtebaulichen Realisierungswettbewerbs vor. (Foto: Stadt Bayreuth)
Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und der Leiter des Amtes für Städtebauförderung, Bernd Spindler, stellten mit Vertretern der Bauverein Bayreuth eG und Verantwortlichen des Planungsbüros zillerplus am Mittwoch den Siegerentwurf des städtebaulichen Realisierungswettbewerbs vor. (Foto: Stadt Bayreuth)
Oberbürgermeister Thomas Ebersberger und der Leiter des Amtes für Städtebauförderung, Bernd Spindler, stellten mit Vertretern der Bauverein Bayreuth eG und Verantwortlichen des Planungsbüros zillerplus am Mittwoch den Siegerentwurf des städtebaulichen Realisierungswettbewerbs vor. (Foto: Stadt Bayreuth)

Wie kann es mit den Wohnbauten an der Friedrich-Ebert-Straße in der Nachbarschaft des Hammerstätter Hofs weitergehen? Diese Frage stellten sich vier Planungsbüros im Rahmen eines städtebaulichen Realisierungswettbewerbs, den die Bauverein Bayreuth eG mit Mitteln der Städtebauförderung ausgelobt hat. Der Entwurf mit dem Motto „Sieben auf einen Streich“ wurde einstimmig zum Sieger gekürt.

Ab sofort werden alle vier Arbeiten im Hammerstätter Hof der Öffentlichkeit präsentiert. Oberbürgermeister Thomas Ebersberger eröffnete die Ausstellung zum Wettbewerb gemeinsam mit dem Bauverein. Vertreter der Planungsbüros, der Bauverein Bayreuth eG und viele Jurymitglieder waren anwesend, um über die neuen Perspektiven, Abwägungsprozesse und die Zukunft des genossenschaftlichen Bauens in der Hammerstatt zu diskutieren. Robert-Christopher Tubbenthal vom siegreichen Büro Zillerplus aus München hielt einen kurzen Vortrag zum Thema. Anschließend gab es einen ersten Vorgeschmack auf die Mama-Mia-Aktivitäten, die im März starten: Das Mama-Mia-Café im Hammerstätter Hof öffnete für einen Nachmittag seine Pforten.

Ende des vergangenen Jahres wurde ein sogenannter Realisierungswettbewerb für eine städtebauliche Konzeption zur Neuordnung und Sanierung des Bereichs Hammerstätter Hof und Umfeld im Sanierungsgebiet Hammerstatt ausgeschrieben. Der Wettbewerb wurde anonym durchgeführt und drei Architektur- und Stadtplanungsbüros aus Franken sowie eines aus München waren eingeladen.


Von Onlineredaktion
LV
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