Veröffentlicht am 19.01.2026 08:46

Raser auf A9: 173 km/h statt erlaubten 100 km/h

Foto: Pexels
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Die Verkehrspolizei Bayreuth hat am Sonntagmorgen einen starken Geschwindigkeitsüberschreiter auf der Autobahn A9 erwischt. Der Übertreter vertraute offenbar stark auf die Technik seines Fahrzeugs.

Um 10 Uhr morgens war ein 36-jähriger Mann deutscher Staatsangehörigkeit auf der A9 in Richtung München unterwegs. Er stach einem zivilen Fahrzeug der Verkehrspolizei Bayreuth am Bindlacher Berg ins Auge, da er dort schon über der erlaubten Geschwindigkeitsgrenze fuhr. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf, während er immer mehr Gas gab. Kurz vor der Ausfahrt Bayreuth-Nord führten sie eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Das Messergebnis: 173 km/h, obwohl nur 100 km/h erlaubt waren.

Als er darauf angesprochen wurde, gab der Mann seinem Auto die Schuld. Sein Assistent für Verkehrszeichen hätte ihm kein Geschwindigkeitslimit angezeigt. Die mehrfach platzierten Schilder mit dem Tempolimit von 100 km/h und auch die beleuchtete Schilderbrücke, die er auf seiner Fahrt passierte, will er nicht gesehen haben. Ihm drohen nun ein Bußgeld in vierstelliger Höhe, zwei Punkte im Verkehrszentralregister in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot.


Von red
north