Veröffentlicht am 19.04.2024 12:41

Nach Messerangriff auf junge Mutter: der aktuelle Stand

Zwischen Unterpreuschwitz und Oberobsang: Abzweigung nach Wiesen. (Foto: Preiss)
Zwischen Unterpreuschwitz und Oberobsang: Abzweigung nach Wiesen. (Foto: Preiss)
Zwischen Unterpreuschwitz und Oberobsang: Abzweigung nach Wiesen. (Foto: Preiss)
Zwischen Unterpreuschwitz und Oberobsang: Abzweigung nach Wiesen. (Foto: Preiss)
Zwischen Unterpreuschwitz und Oberobsang: Abzweigung nach Wiesen. (Foto: Preiss)

Eine gute Woche ist vergangen, seitdem ein Autofahrer auf Irrwegen eine junge Mutter am Bayreuther Stadtrand mit dem Messer attackiert hatte.

Infolge der halbseitigen Sperrung der B85 zwischen Heinersreuth und Bayreuth hat der Mann eigenmächtig nach einer Umleitung gesucht - und zwischen Unterpreuschwitz und Oberobsang einen provisorisch errichteten Baustellenzaun entfernen wollen - ehe er auf die 25 Jahre alte Anwohnerin losging. Hier geht es zur Meldung der Polizei.

Die Bayreuther Polizei tappt weiter im Dunkeln auf der Suche nach dem Täter. „Zu dem Tatverdächtigen gibt es derzeit keine neue Informationen. Durch den Zeugenaufruf in der Presse gingen vereinzelte Hinweise ein, denen wir nachgegangen sind. Die Informationen führten bislang nicht zur Ergreifung des Mannes”, sagt Martin Prechtl von der Bayreuther Polizei. Bekannt ist lediglich, dass es sich beim Fahrzeug um einen Audi mit ukrainischer Zulassung handelte. Dies wurde bereits im Polizeibericht kommuniziert. „Die Ermittlungen dauern weiterhin an”, so Prechtl weiter.

Spätestens seit dem gefährlichen Auftreten des Mannes am 10. April ist der Baustellenbereich in den verstärkten Fokus der Polizei geraten. „Wir zeigen in diesem Bereich Präsenz und beobachten in diesem Rahmen auch die Verkehrssituation rund um die Baustelle und die möglichen Umfahrungsmöglichkeiten genau”, sagt Prechtl.


Die Bayreuther Polizei stehe zudem im Austausch mit der Straßenverkehrsbehörde und der Stadtverwaltung. Auf „nachteilige Entwicklungen” im Verkehr wie Prechtl es nennt, werde man nach Absprache reagieren. Für das persönliche Verhalten der einzelnen Verkehrsteilnehmer gelte das sowieso.


Von red
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