Unwetter, Hochwasser oder ein längerer Stromausfall können den Alltag plötzlich lahmlegen. Zum Internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung am 13. Oktober rufen die Johanniter in Oberfranken dazu auf, sich rechtzeitig auf solche Krisensituationen vorzubereiten.
Diese Vorräte gehören in jeden Haushalt
Wer im Ernstfall einige Tage ohne externe Hilfe auskommt, entlastet auch die Rettungskräfte. Die Johanniter empfehlen deshalb, ausreichend Trinkwasser und haltbare Lebensmittel zu Hause aufzubewahren.
Zur Grundausstattung gehören außerdem eine Hausapotheke, Verbandsmaterial und wichtige persönliche Dokumente, die schnell erreichbar sein sollten.
Philipp Geus, Regionalvorstand der oberfränkischen Johanniter, betont, dass eine gute Vorbereitung nicht nur die eigene Sicherheit erhöht, sondern auch dabei hilft, andere Menschen zu unterstützen.
Kostenlose Tipps zur Katastrophenvorsorge
Unter johanniter.de/allemgewachsen bieten die Johanniter einen kostenlosen Online-Kurs zu Notfallvorsorge und Erster Hilfe an.
Weitere Checklisten stellt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Dort gibt es auch Informationen zur Warn-App NINA.