Veröffentlicht am 21.08.2026 07:19

Familienfest zum Finale

Im Festspielpark, rund um das Kleine Festspielhaus, beendet ein Familienfest die diesjährige Festspielsaison. 	 							<br> (Foto: red )
Im Festspielpark, rund um das Kleine Festspielhaus, beendet ein Familienfest die diesjährige Festspielsaison.
(Foto: red )
Im Festspielpark, rund um das Kleine Festspielhaus, beendet ein Familienfest die diesjährige Festspielsaison.
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Im Festspielpark, rund um das Kleine Festspielhaus, beendet ein Familienfest die diesjährige Festspielsaison.
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Im Festspielpark, rund um das Kleine Festspielhaus, beendet ein Familienfest die diesjährige Festspielsaison.
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Das Kleine Festspielhaus gehört zum Finale der Bayreuther Festspiele noch einmal den Kindern und Familien. Am Sonntag, 23. August, laden die Festspiele, unterstützt von Amt für Kinder, Jugend und Familie der Stadt Bayreuth und dem Stadtjugendring, von 11 bis 14 Uhr zum Familienfest ein. Mitmachstationen, musikalische Spiele und kreative Angebote stehen auf dem Programm. Der Eintritt ist frei, Anmeldung nicht erforderlich.

Buttons gestalten, Requisiten ertasten, Szenen aus Opern von Richard Wagner malen oder ein eigenes Festspielhaus bauen: Das Angebot fordert zum Mit-machen auf. Dazu kommen ein Mitmachorchester, eine Rhythmus-Challenge, XXL-Spiele, ein Glücksrad und weitere Stationen. Es geht weniger darum, Wissen zu vermitteln, als gemeinsam etwas auszuprobieren. Das macht das Fest zugänglich und zugleich unterhaltsam. Das Programm eignet sich für Kinder ab fünf Jahren.

Das Familienfest bildet den Abschluss eines Education-Programms, das in diesem Sommer erstmals in diesem Umfang angeboten wurde. Die Angebote für Kinder und Familien wurden nach Angaben der Festspiele gut angenommen. Eine Fortsetzung über die diesjährige Saison hinaus wäre deshalb wünschenswert.

Dass das Programm erweitert werden konnte, hängt auch mit einem neuen Ort zusammen: Das Kleine Festspielhaus wurde in diesem Jahr erstmals in Betrieb genommen. Es ist für die jährlich stattfindende Kinderoper gebaut worden und bietet darüber hinaus Raum für die Musikvermittlung. In diesem Sommer konnte deshalb mehr Platz für Angebote geschaffen werden.


Von Gabriele Munzert
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