Bayreuth Tigers: Zwei Neuzugänge aus Augsburg

BAYREUTH. Paul Fabian und Dennis Dietmann wechseln in der kommenden Saison von Augsburg nach Bayreuth. Zuletzt waren beide im DNL-Team des Augsburger EV aktiv und kamen zudem in der Oberliga beim EV Lindau zum Einsatz.
In den vergangenen beiden Spielzeiten spielte Paul Fabian in Augsburg. Neben seinen Einsätzen im dortigen DNL-Team lief der Stürmer in der Saison 20/21 in 25 Partien für den ECDC Memmingen und im Vorjahr für 9 Partien für den EV Lindau – jeweils im Oberligateam – auf. Bekannt ist Fabian für seinen Teamgeist, der für sein Team gerne dorthin geht, „wo es weh tut“, Schüsse blockt und Checks zu Ende fährt. “Ich weiß, dass junge Spieler in Bayreuth Eiszeit bekommen, und freue mich sehr, bald ein Teil der Tigers zu sein. Ich möchte mir das Vertrauen des Teams und der Coaches erarbeiten, um entsprechend Eiszeit zu erhalten. Nur so kann man Erfahrung sammeln und sich verbessern“, so Paul Fabian.

Ein weiterer Zugang, ebenfalls aus Augsburg, ist Dennis Dietmann. Der Verteidiger durchlief den Nachwuchs in Reichersbeuren sowie bei den Tölzer Löwen, bevor er zur Saison 19/20 nach Regensburg und im Anschluss an die Folgesaison nach Augsburg wechselte. Die Stärken des 20-Jährigen liegen klar in der defensiven Zone, wo er hart arbeitet und seinen Körper einsetzt. Mit wertvoller Übersicht ausgestattet, spielt er einen guten „ersten Pass“ und kreiert gerne Chancen für die Offensive. „Ich freue mich auf die Herausforderung, möchte mich in Bayreuth weiterentwickeln, nun den nächsten Schritt gehen und mich möglichst im Profieishockey etablieren“, freut sich Dietmann auf die künftigen Aufgaben.

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„Wir müssen und wollen uns breiter aufstellen. Hier setzten wir u. a. auf talentierte Akteure, die Teil des Konzeptes sind. Wir freuen uns, dass sich sehr gut ausgebildete junge Akteure wie jetzt Paul Fabian und Dennis Dietmann für unseren Standort entscheiden, um ihre Entwicklung voranzutreiben und bei uns die nächsten Schritte ihrer Eishockeykarriere zu gehen“, so Geschäftsführer Matthias Wendel über die Neuzugänge aus Augsburg.

red