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Veröffentlicht am 11.12.2023 14:12
Veröffentlicht am 11.12.2023 14:12

Bahnanlagen im Kreis Bayreuth beschädigt: Täter gefasst

Eingleisige Bahnschienen: Nach Beschädigungen Ende November in Creußen Ende November wurden nun Verdächtige gefasst. (Foto: Symbolbild: unsplash.com/Kendrew Schexnider)
Eingleisige Bahnschienen: Nach Beschädigungen Ende November in Creußen Ende November wurden nun Verdächtige gefasst. (Foto: Symbolbild: unsplash.com/Kendrew Schexnider)
Eingleisige Bahnschienen: Nach Beschädigungen Ende November in Creußen Ende November wurden nun Verdächtige gefasst. (Foto: Symbolbild: unsplash.com/Kendrew Schexnider)
Eingleisige Bahnschienen: Nach Beschädigungen Ende November in Creußen Ende November wurden nun Verdächtige gefasst. (Foto: Symbolbild: unsplash.com/Kendrew Schexnider)
Eingleisige Bahnschienen: Nach Beschädigungen Ende November in Creußen Ende November wurden nun Verdächtige gefasst. (Foto: Symbolbild: unsplash.com/Kendrew Schexnider)

Ende November 2022 beschädigten zunächst Unbekannte technische Einrichtungen am Bahnhof in Creußen. Die Kriminalpolizei Bayreuth konnte inzwischen zwei Tatverdächtige ermitteln.

In der Nacht auf den 26. November 2022 sollen die beiden Männer im Alter von 19 und 20 Jahren die technischen Signal- und Steuerungsanlagen am Bahnhof in Creußen beschädigt haben. Sie verursachten dabei einen Sachschaden von rund 20.000 Euro. Glücklicherweise kam es im Straßen- und Schienenverkehr zu keinen Unfällen. Die monatelangen, intensiven Ermittlungen der Kriminalpolizei Bayreuth, in Zusammenarbeit mit der Bundespolizeiinspektion Selb, führten nun zum Erfolg. Die beiden deutschen Männer aus den Landkreisen Bayreuth und Kulmbach gerieten in das Visier der Kriminalbeamten. Bei Wohnungsdurchsuchungen fanden die Polizisten belastende Beweismittel und stellten diese sicher.

Derzeit prüfen die Beamten, ob ein Zusammenhang zu einem gleichgelagerten Fall besteht: Bereits im April 2022 hatten Unbekannte mit identischer Vorgehensweise dieselben Signalanlagen am Creußener Bahnhof beschädigt und einen Schaden von etwa 9.000 Euro verursacht.


Von Jürgen Lenkeit
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