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Frontalzusammenstoß mit zwei Schwerverletzten | inbayreuth.de
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Veröffentlicht am 11.09.2023 11:20
Veröffentlicht am 11.09.2023 11:20

Frontalzusammenstoß mit zwei Schwerverletzten

Frontalzusammenstoß mit zwei Schwerverletzten (Foto: BRK Bayreuth)
Frontalzusammenstoß mit zwei Schwerverletzten (Foto: BRK Bayreuth)
Frontalzusammenstoß mit zwei Schwerverletzten (Foto: BRK Bayreuth)
Frontalzusammenstoß mit zwei Schwerverletzten (Foto: BRK Bayreuth)
Frontalzusammenstoß mit zwei Schwerverletzten (Foto: BRK Bayreuth)

HOLLFELD.

Kurz vor 12 Uhr ging am Freitag, 8. September, bei der Integrierten Leitstelle Bayreuth/Kulmbach ein Notruf über einen schweren Verkehrsunfall auf der B22 von Hollfeld in Richtung Pilgerndorf ein. Zwei Fahrzeuge seien frontal zusammengestoßen. Der Notruf bedeutete Alarm für Rettungsdienst und Feuerwehr. Die ILS alarmierte zwei Notärzte, von denen einer mit dem Rettungshubschrauber zur Unfallstelle geflogen wurde, alarmiert wurden auch insgesamt vier Rettungswägen (1 RTW vom Regelrettungsdienst des Bayreuther BRK, 1 RTW der Bereitschaften Hollfeld des BRK, 1 RTW vom privaten Rettungsdienst SKS und 1 RTW der Malteser). Ebenfalls fuhr der Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK Bayreuth an die Unfallstelle.

Vor Ort stellte sich heraus, dass insgesamt zwei Personen in den beiden Unfallfahrzeugen schwer verletzt waren. Deswegen mussten das Einsatzleitfahrzeug des Bayreuther BRK und ein weiterer Krankenwagen des Bayreuther BRK, die zusätzlich alarmiert worden waren, nicht mehr zur Unfallstelle fahren.

Nach Untersuchung und Behandlung durch die beiden anwesenden Notärzte konnten die Verletzten mit dem Rettungshubschrauber und der Insasse des anderen Pkw mit einem Rettungswagen des BRK in zwei Krankenhäuser transportiert werden.

Der Rettungswagen der Bereitschaften des BRK aus Hollfeld blieb noch bis zur Beendigung des Feuerwehreinsatzes vor Ort. Die alarmierten Feuerwehren sicherten die Unfallstelle ab, unterstützten bei den Erstmaßnahmen der Patientenversorgung und kümmerten sich unter anderem um auslaufende Betriebsstoffe.


Von Jessica Mohr

jm

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