Bundesliga beziffert möglichen finanziellen Schaden

BAYREUTH. Durch die Coronakrise haben natürlich alles Bundesliga-Klubs große finanzielle Einbußen. Einige Vereine, auch medi bayreuth, haben damit sehr zu kämpfen. Nun gab es einen ungefähren Einblick der finanziellen Einbußen.

Wie die „BBL-Profis“ berichten, wurdne am heutigen Sonntag Zahlen hinsichtlich eines möglichen finanziellen Schadens bekannt, welcher durch die Ausbreitung des Coronavirus entstehen könnte. Die „Bild am Sonntag“ berichtet davon, dass easyCredit BBL Geschäftsführer Stefan Holz sagte, dass je nach Szenario am Ende ein finanzieller Schaden für die Bundesliga von bis zu 25 Millionen Euro entstehen könnte.

Aktuell ruht der Spielbetrieb in der easyCredit BBL. Ob, wann und in welcher Form der Spielbetrieb fortgesetzt werden kann, ist aktuell aufgrund der Entwicklungen rund um die Ausbreitung des Coronavirus nicht absehbar.

Auch medi bayreuth hat derzeit finanziell sehr zu kämpfen. Am Donnerstag wurden die Verträge mit Nate Linhart, James Woodard, James Robinson und Bryce Alford aufgelöst. Geschäftsführer Björn Albrecht wählte dazu die klaren Worte: „Wir arbeiten weiter mit Hochdruck daran, den Basketball-Standort Bayreuth überlebensfähig zu halten und an tragbaren Lösungen für alle Beteiligten.“ Das sagt eigentlich schon alles, auch die Oberfranken gehen durch die finanziellen Einbußen am Zahnfleisch.

ms