Wirtschaft in Bayreuth: Spende an die Tafel

BAYREUTH. Würde es die Idee der Tafeln nicht geben, müsste man sie erfinden. Sie regulieren den Überfluss an Lebensmitteln auf der einen und den Mangel auf der anderen Seite. Denn große Mengen davon werden vernichtet und gleichzeitig gibt es viele Menschen, die es sich finanziell nicht leisten können, sich gesund und ausreichend zu ernähren.

Hier setzen die Tafel an und bieten auch in Coronazeiten Menschen in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen eine ergänzende Hilfe. Unzählige ehrenamtliche Mitarbeiter sammeln in Bayreuth und Pegnitz überschüssige und gespendete Lebensmittel ein und geben diese an Bedürftige weiter.

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Sparkasse unterstützt die Tafeln mit 4.000 Euro

Aufgrund der aktuellen Situation überreichte Birgit Fischer, Kundenberaterin der Sparkasse Bayreuth, die Spenden von 2.500 Euro an die Bayreuther Tafel und 1.500 Euro an die Tafel in Pegnitz nicht persönlich. Er schickte seine Grüße in einem Brief an die Verantwortlichen weiter:

„Sie als Vertreter unserer regionalen Tafeln in Bayreuth und Pegnitz sind seit der Ausbreitung von Corona vor große Herausforderungen gestellt. Allein die kontaktarme Ausgabe von Lebensmitteln ist eine davon. Wir hoffen, dass wir mit unserer Spende vielen Menschen in unserer Region in der Vorweihnachtszeit eine kleine Freude bereiten können. Gleichzeitig sagen wir allen, die sich bei den Tafeln engagieren, ein herzliches Dankeschön. Ihr Einsatz verdient große Anerkennung“, erklärt Birgit Fischer.

red