Veröffentlicht am 25.06.2026 10:30

Wagner neu gedacht:

Zu sehen sind Werke, die Wagners Welt auf überraschende Weise neu interpretieren. (Foto: red)
Zu sehen sind Werke, die Wagners Welt auf überraschende Weise neu interpretieren. (Foto: red)
Zu sehen sind Werke, die Wagners Welt auf überraschende Weise neu interpretieren. (Foto: red)
Zu sehen sind Werke, die Wagners Welt auf überraschende Weise neu interpretieren. (Foto: red)
Zu sehen sind Werke, die Wagners Welt auf überraschende Weise neu interpretieren. (Foto: red)

BAYREUTH. Im Rahmen des Jubiläumsprogramms „Festival 150“ wird im Art Space Bayreuth die Ausstellung „Wagner – Mythos und Symbol“ der ukrainischen Künstlerin Shchokina Olena eröffnet. Die aus Odessa stammende Malerin setzt sich in ihren Werken mit Motiven aus der Welt Richard Wagners auseinander, ohne dessen Opern oder Figuren direkt abzubilden. Sie entwickelt einen eigenständigen künstlerischen Dialog über Mythos, Erinnerung und Symbolik.

Die Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen Bayreuth und der Ukraine. Dort besitzt das Werk Richard Wagners eine lange Tradition, unter anderem durch verschiedene Wagner-Gesellschaften. Auch die Verbindung zur Dirigentin Oksana Lyniv, die 2021 als erste Frau die Bayreuther Festspiele eröffnete, wird aufgegriffen.

Shchokina Olena zählt zu den bekannten Vertreterinnen der zeitgenössischen ukrainischen Kunst. Ihre Arbeiten sind in internationalen Sammlungen vertreten.
Veranstalter sind die Osteuropakulturgesellschaft Bayreuth und Umgebung sowie der Jean-Paul-Kulturverein. Unterstützung erfolgt durch die Oberfrankenstiftung.

Eröffnung: Mittwoch, 08. Juli, 18 Uhr, Art Space Bayreuth, Friedrichstraße 5. Ausstellungsdauer bis 30. Juli. Eintritt: frei.


Von Gabriele Munzert
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