Sparkasse Bayreuth und DEKRA finanzieren Sicherheitsdreiecke für Schulanfänger

Mitte September startet das neue Schuljahr. In Stadt und Landkreis Bayreuth werden rund 1.550 ABC-Schützen ihren allerersten Schultag haben. Damit sie auf dem Schulweg sicher unterwegs sind, werden die Kinder mit reflektierenden Sicherheitsdreiecken ausgestattet. Die Sparkasse Bayreuth und DEKRA Automobil GmbH Bayreuth haben die Finanzierung dieser Dreiecke übernommen. Am Dienstag (30. August 2022) überreichten beide Unternehmen ihre Schecks an die Kreisverkehrswacht Bayreuth.

Schulanfängern auf dem Schulweg die größtmögliche Sicherheit bieten – dafür sind die Sicherheitsdreiecke da, mit denen die Kreisverkehrswacht Bayreuth die Erstklässler ausstattet. Finanziert werden sie im Jahr 2022 von der Sparkasse Bayreuth und der DEKRA Automobil GmbH Bayreuth. Für beide Spender ist das „schon zur guten alten Tradition geworden“, wie die Sparkasse mitteilt. Die Sparkasse steuerte die Gewinne aus dem Reinertrag des PS-Sparens in Höhe von 3.100 Euro bei.  Die Dekra legte noch 2.600 Euro dazu.

Anzeige

Sparkasse Bayreuth und DEKRA spenden Sicherheitsdreiecke für Schulkinder

„Vorsicht! Aufpassen und Rücksicht nehmen!“, signalisieren die Sicherheitsdreiecke in neongelber Farbe. Mit ihnen sind die Kinder bei Dunkelheit, Regen und Nebel gut erkennbar. Für beide Spender ist das ein großes Anliegen. „Seit nunmehr vielen Jahrzehnten unterstützen wir ‚Sicher zur Schule – sicher nach Hause‘. Damit leisten wir zusammen mit der DEKRA einen wichtigen Beitrag dazu, dass unsere Kleinsten gut und unversehrt in die Schule und wieder nach Hause kommen“, sagt Wolfgang Hetz, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bayreuth.




Die Kreisverkehrswacht Bayreuth führt zusammen mit den Verkehrserziehern der Polizeiinspektionen Bayreuth-Stadt, Bayreuth-Land und Pegnitz die Aktion „Sicher zur Schule – sicher nach Hause“ vor Ort durch. Jedes Kind erhält eines der Sicherheitsdreiecke, die über Kleidung und Schultasche getragen werden. „Gerade zu Beginn der Schulzeit wollen wir Autofahrer dafür sensibilisieren, dass viele neue Verkehrsteilnehmer unterwegs sind. Zumeist auf dem Gehsteig, aber immer wieder eben auch auf der Straße. Das Wichtigste ist, dass die Zwerge gesund und unversehrt an ihrem Ziel ankommen“, sagt Verkehrserzieher Sebastian Schneider von der Polizei in Pegnitz.

red