Veröffentlicht am 12.04.2024 14:56

Residenztage 2024 in Bayreuth: Das ist geplant

Guckloch aufs Geschehen: Staatssekretär Martin Schöffel in luftiger Höhe auf dem Blindrang des Opernhauses. (Foto: Lenkeit)
Guckloch aufs Geschehen: Staatssekretär Martin Schöffel in luftiger Höhe auf dem Blindrang des Opernhauses. (Foto: Lenkeit)
Guckloch aufs Geschehen: Staatssekretär Martin Schöffel in luftiger Höhe auf dem Blindrang des Opernhauses. (Foto: Lenkeit)
Guckloch aufs Geschehen: Staatssekretär Martin Schöffel in luftiger Höhe auf dem Blindrang des Opernhauses. (Foto: Lenkeit)
Guckloch aufs Geschehen: Staatssekretär Martin Schöffel in luftiger Höhe auf dem Blindrang des Opernhauses. (Foto: Lenkeit)

Ein „Paradies auf Erden“ sollen sie werden, die kommenden Residenztage in Bayreuth. Vom 3. bis 5. Mai werden sie unter genau diesem Motto im Neuen Schloss sowie im Markgräflichen Opernhaus in Bayreuth sowie in Schloss Fantaisie in Eckersdorf stattfinden.

Im Beisein von Finanz- und Heimatstaatssekretär Martin Schöffel, MdL, wurde das Programm am Freitag (12. April 2024) im Opernhaus vorgestellt. Das sei laut des Politikers doch ein Höhepunkt des europäischen Barocks aus dem 18. Jahrhundert. Einen Blick hinter die Kulissen des restaurierten Opernhauses gab es obendrauf.

Residenztage 2024 in Bayreuth

„Ein schöner Termin ist das heute“; sagte der gebürtige Bayreuther Schöffel. Dass der aber nichts im Vergleich zu den Residenztagen sei, die Anfang Mai in Bayreuth stattfinden, konnte man erahnen, als Schöffel auf das Programm einging.


Als musikalischen Auftakt gibt es am Freitag, 3. Mai, ein exklusives Konzert des BR-Rundfunkorchesters aus München – selbstredend im Markgräflichen Opernhaus. Am Samstag, 4. Mai, kann man das Markgräfliche Opernhaus hinter den Kulissen erleben – in geführten Gruppen, beispielsweise auf dem sogenannten Blindrang in vielen Metern Höhe, der vom Zuschauerraum selbst nicht einsehbar ist.

Residenztage auch für Familien mit Kindern

„Begeisternd und beeindruckend“ soll es laut Schöffel auch im Neuen Schloss werden – „wo man schließlich auch nicht alle Tage hineinkommt.“ Die Staatsgemäldesammlung, das erst kürzlich restaurierte Rosenholzzimmer und sogar die Möglichkeit, selbst Blumenkübel zu bepflanzen, warten auf die Besucher.

Der Sonntag als Abschluss der Bayreuther Residenztage 2024 wird hingegen im Zeichen der Familien stehen. Mitmachen ist angesagt, wenn man in Richtung des Neuen Schlosses oder des Parks Fantaisie aufbrechen wird. In diesem Jahr wird sich auch die Bayreuther Studiobühne in das Programm mit einklinken. Im „Weißen Saal“ wird das Ensemble das Stück „Der Legationsrat – Jean Paul und die Rollwenzelin“ zum Besten geben. „Urbayreuther Stoff“ also, wie der Staatssekretär findet.

Mit Bayreuther „Shootingstar“ Menschen für die Kultur begeistern

Generell solle es bei der Bayerischen Schlösserverwaltung nicht nur darum gehen „Kultur zu bewahren, sondern sie auch zu öffnen“ merkt Dr. Cordula Mauß an. Sie ist Referatsleiterin der Museumsabteilung bei der Schlösserverwaltung. So könne man langfristig nicht nur Akzeptanz, sondern auch Begeisterung bei den Menschen schaffen.

Und der „Shootingstar“ der Schlösserverwaltung wird in diesem Jahr natürlich auch dabei sein, wie Bernd Schreiber, Präsident der Schlösserverwaltung das neue Museum im früheren Redoutenhaus nennt. Das war erst im Vorjahr feierlich eingeweiht worden.

Der Kartenvorverkauf und die Anmeldungen für die Residenztage starten am 17. April. Das ausführliche Programm steht ab sofort unter www-bayreuth-wilhelmine.de bereit.


Von Jürgen Lenkeit
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