Politik in Bayreuth: Andreas Zippel als 2. Bürgermeister

BAYREUTH. Die SPD-Fraktion schlägt am 13. Mai bei der konstituierenden Sitzung des Bayreuther Stadtrats Andreas Zippel zum 2. Bürgermeister vor.

Thomas Bauske, Fraktionsvorsitzender: „Wir als SPD-Fraktion wissen: In einem Stadtrat ist die Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb würden wir uns freuen, wenn unser Andi den Oberbürgermeister mit seinen Ideen und seiner Tatkraft fleißig unterstützen kann. Er hat es schon im Wahlkampf bewiesen – Sachkompetenz mit Bürgernähe. Als zweitstärkste Fraktion stehen wir geschlossen hinter ihm und werben um Unterstützung bei unseren demokratischen Kolleginnen und Kollegen für eine Verjüngung bei den Bürgermeistern.“

Roland Keil, Parteivorsitzender: „Unser Andi hat schon in der OB-Wahl gezeigt, dass er Menschen mit seinen zukunftsgerichteten Inhalten und durch ein offenes Auftreten begeistern kann – anders kann man es sich nicht erklären, dass er zum Stimmenkönig bei der Stadtratswahl wurde. Die Bayreutherinnen und Bayreuther wünschen sich eine Vision für die Zukunft und jemanden, der dies auch verkörpern kann. Die SPD ist sich sicher, dass er dafür der Richtige ist.“

Andreas Zippel: „Der ausschlaggebende Punkt war für mich Thomas Ebersbergers weitsichtiger Wunsch, die Bürgermeister stärker in die Verantwortung zu nehmen und damit mehr Schaffenskraft freizusetzen. Schließlich bin ich zur Wahl angetreten, um neue Ideen und Schwung in die Bayreuther Politik einzubringen. Auch als Bürgermeister würde ich gerne an der Digitalisierung der Stadt arbeiten, die vielen neu gewonnenen Ansprechpartnerinnen und -partner in den Vereinen nutzen, um dem Sport und Ehrenamt zu helfen und mich für Integration- und Inklusion einsetzen. Ich freue mich daher sehr, dass mich Partei und Fraktion mehrheitlich in diesem Unterfangen unterstützen. Es wäre mir eine Ehre, wenn mir die Mitglieder der anderen Fraktionen auch ihr Vertrauen schenken würden. Ich sage dies mit einer gehörigen Portion Respekt vor solch einem Amt, aber auch mit dem notwendigen Ansporn, es mit Einsatz auszufüllen.“

red