Veröffentlicht am 05.05.2023 11:16
Veröffentlicht am 05.05.2023 11:16

Peter Wackel: Von Mallorca auf Maisel's Weißbierfest - deshalb heizt der Ballermann-Star Bayreuth ein

Mallorca-Star Peter Wackel tritt bei Maisel’s Weissbierfest 2023 auf. Foto: Klaus Drescher (Foto: Klaus Drescher)
Mallorca-Star Peter Wackel tritt bei Maisel’s Weissbierfest 2023 auf. Foto: Klaus Drescher (Foto: Klaus Drescher)
Mallorca-Star Peter Wackel tritt bei Maisel’s Weissbierfest 2023 auf. Foto: Klaus Drescher (Foto: Klaus Drescher)
Mallorca-Star Peter Wackel tritt bei Maisel’s Weissbierfest 2023 auf. Foto: Klaus Drescher (Foto: Klaus Drescher)
Mallorca-Star Peter Wackel tritt bei Maisel’s Weissbierfest 2023 auf. Foto: Klaus Drescher (Foto: Klaus Drescher)

BAYREUTH. Mallorca-Star Peter Wackel kommt aufs Maisel's Weissbierfest. Wenn das viertägige Fest am Donnerstag (13. Mai 2023) wieder startet, wird Wackel einer der ersten großen Acts sein, die auf der Bühne stehen werden. Er wird auf dem Publikum auf der Uni-Fete am Donnerstag einheizen.

Einer von Wackels bekanntesten Songs: „Ich bin morgens immer müde, aber abends werd ich wach“ – wer hat den Song wohl noch nicht auf einer Malle-Party geschmettert?

Bayreuth: Peter Wackel auf Maisel's Weissbierfest

Mit dem und vielen weiteren Songs unterhält Steffen Peter Haas alias Peter Wackel seine Fans auf diversen Partys. Und jetzt heizt er auch Bayreuth

ordentlich ein: Der Bayreuther Sonntagszeitung hat er exklusiv fünf kurze Fragen beantwortet.

Wieso Schlager? Hat sich das durch das Business ergeben?

Peter Wackel: Die Musik spielte schon immer eine große Rolle in meinem Leben, angefangen ganz klassisch mit dem Schulchor und Gesangsunterricht sowie allerlei Instrumenten, die mir den Weg ebneten. So war ich mit den wichtigsten Grundkenntnissen ausgestattet. Doch irgendwie zog mich der Schlager der 70er mehr an als Beethoven oder ein Orgelkonzert in der Kirche. Schlager passte besser zu meinem Wesen und war für mich der Inbegriff für gute Laune.

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Was gefällt Ihnen besonders an Ihrem Job?

Peter Wackel: Die Geschichte, wie alles anfing, ist ja hinlänglich bekannt. Aber am Ende braucht es einen starken Optimismus und Mut, einen Weg zu gehen, der nicht dem allgemeinen Klischee oder dem Wunschtraum der Familie entspricht. Hätte ich mein Abitur wiederholt und studiert, würde ich wahrscheinlich in einem Büro sitzen, mich langweilen und mir wünschen, ich hätte es damals anders gemacht. So aber reise ich in der Weltgeschichte umher und gehe meinem Traumberuf nach. Ich bin Sänger und Entertainer zugleich und freue mich, wenn ich Menschen mit meiner Art von Musik glücklich machen kann. Die Musik wiederum hat mir darüber hinaus neue Wege eröffnet und mir gezeigt, was alles möglich ist, wenn man an sich glaubt, auch mal etwas riskiert und immer wieder neue Dinge ausprobiert. Der Schritt, allein, aus der fränkischen Heimat nach Mallorca war mutig und harte Arbeit zugleich, ich musste mich dort erst mal beweisen. Aber ich bin sehr froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe.

Peter Wackels neuer Song: „Inselfieber” auch in Bayreuth

Was war bisher das schönste Erlebnis bei einem Auftritt?

Peter Wackel: Ich hatte wirklich sehr viel schöne Erlebnisse bei meinen Auftritten, meine Fans sind sehr kreativ und lassen sich die tollsten Sachen einfallen. Sie bringen mich immer wieder zum Staunen. Momentan aber erlebe ich Unglaubliches! Denn noch nie wurde ein neuer Song so schnell vom Publikum angenommen wie „Inselfieber“. Wir haben gerade das Mallorca Opening gefeiert und die Insel erlebt einen wahren Ansturm. Es ist eine so positive Energie zu spüren. Als ich „Inselfieber“ präsentierte, war es, als hätten die Leute auf den Song gewartet. Sie sangen so laut mit und sangen auch noch weiter, als ich gar nicht mehr auf der Bühne stand. Sie feiern im Bierkönig oder an der Playa und singen zu Hunderten „Inselfieber“. So etwas zu erleben, ist unbeschreiblich.

Wie kommt es zu dem Auftritt beim Maisel‘s Weissbierfest? Heimatbesuch?

Peter Wackel: Die Agentur Nord-Süd Programm, mit der ich bereits öfter zusammengearbeitet habe, rief mich an und fragte, ob ich Zeit und Lust hätte, bei Maisel’s aufzutreten. Ich habe alle Termine verlegt und so hatte ich Zeit. Und Lust sowieso! Natürlich trete ich gern in der Heimat auf! Ich freue mich sehr auf die Gegend, die Menschen, das Essen, das Bier – Heimat eben.

Und zum Abschluss: Lieber eine Maisel‘s Weisse oder ein doch eher ein Bayreuther Hell?

Peter Wackel: Im Sommer trinke ich auch gerne mal eine Maisel‘s Weisse. Am liebsten aber ein kühles Bayreuther Hell, vor allem nach einem schweißtreibenden Auftritt.


Von Jürgen Lenkeit
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