Veröffentlicht am 08.10.2026 08:48

Lkw-Unfall auf der A9 bei Bayreuth-Nord sorgt für Vollsperrung

Foto: BRK Bayreuth
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Gestern, 07. Oktober, ist es kurz vor 16.30 Uhr auf der A9 bei Bayreuth-Nord zu einem Lkw-Unfall gekommen. Der Unfall ereignete sich in der Einhausung in Fahrtrichtung Nürnberg.

Die Integrierte Leitstelle Bayreuth/Kulmbach alarmierte das Bayerische Rote Kreuz, den privaten Rettungsdienst SKS und die Bayreuther Feuerwehr. Auch der Rettungshubschrauber Christoph 27 aus Nürnberg wurde angefordert. Er brachte einen Notarzt zur Unfallstelle.

Die Bayreuther Feuerwehr war mit 26 Einsatzkräften der Ständigen Wache und der Feuerwehr Laineck vor Ort. Weitere Kräfte wurden auf der Anfahrt nicht mehr benötigt.

Auch der Rettungsdienst war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz. Neben zwei Einsatzleitern des BRK waren ein Rettungshubschrauber, ein Krankentransportwagen des BRK und ein Rettungswagen des privaten Rettungsdienstes SKS vor Ort. Insgesamt waren elf Einsatzkräfte des Rettungsdienstes beteiligt. Ein weiterer Rettungswagen des BRK aus Neudrossenfeld war zunächst ebenfalls zur Unfallstelle unterwegs, wurde aber nicht mehr benötigt.

Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes kümmerten sich die Feuerwehrleute um die beiden Lkw-Fahrer. Anschließend wurden die Männer vom Rettungsdienst untersucht. Beide waren nur leicht verletzt und mussten nicht ins Krankenhaus gebracht werden.

Die Feuerwehr sperrte die A9 im Bereich der Einhausung vollständig ab. Anschließend räumten die Einsatzkräfte das Trümmerfeld und beseitigten Fahrzeug- und Ladungsteile von der Fahrbahn. Zudem wurde ein verunfallter Lkw wieder fahrbereit gemacht.

Um die Autobahn möglichst schnell wieder freigeben zu können, begleiteten die Einsatzkräfte beide Lkw anschließend bis zur Anschlussstelle Bayreuth-Süd.

Auch der Transport des Notarztes und eines Rettungssanitäters vom Hubschrauber zur Unfallstelle war zunächst vorbereitet worden. Nach der Untersuchung der beiden Fahrer war dies jedoch nicht mehr erforderlich.


Von Jessica Mohr
jm
north