Veröffentlicht am 06.10.2026 15:16

Kunst aus dem Burgenland in Bayreuth

„Bouton de Rose“, Christin Breuil (Foto: Christin Breuil)
„Bouton de Rose“, Christin Breuil (Foto: Christin Breuil)
„Bouton de Rose“, Christin Breuil (Foto: Christin Breuil)
„Bouton de Rose“, Christin Breuil (Foto: Christin Breuil)
„Bouton de Rose“, Christin Breuil (Foto: Christin Breuil)

Ab Freitag, 9. Oktober, ist im Neuen Rathaus Bayreuth die Ausstellung „Gegenüberstellung“ zu sehen. Bis zum 30. Oktober präsentieren die burgenländischen Kunstschaffenden Christin Breuil und Manfred Leirer ihre Arbeiten in der Ausstellungshalle. Die Schau findet im Rahmen der Kulturpartnerschaft zwischen Bayreuth und dem österreichischen Burgenland statt.

Natur, Literatur und Erinnerungen

Christin Breuil studierte an der Hochschule für Angewandte Kunst in Paris und arbeitete später als Illustratorin und Grafikdesignerin. Heute lebt sie als freischaffende Künstlerin im Südburgenland.

In Bayreuth zeigt sie unter anderem Arbeiten aus den Serien „Botanisches Flüstern“ und „Fenster der Ferne“. Ihre Werke verbinden Landschaften und Naturmotive mit Erinnerungen und literarischen Bezügen.

Manfred Leirer übersetzt Liszt in Malerei

Manfred Leirer setzt einen anderen Schwerpunkt. Der 1965 geborene Künstler arbeitet unter anderem mit Enkaustik, einer Technik mit erhitztem und pigmentiertem Bienenwachs.

Im Rathaus präsentiert er seinen 2023 begonnenen Liszt-Zyklus. Inspiriert von Kompositionen Franz Liszts überträgt Leirer musikalische Dynamik in gegenständliche und abstrakte Bilder.

Die Ausstellung am Luitpoldplatz 13 ist montags, dienstags und donnerstags von 9 bis 16.30 Uhr, mittwochs bis 18 Uhr sowie freitags bis 14.30 Uhr geöffnet.


Von Onlineredaktion
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