Veröffentlicht am 07.02.2024 08:26

Erlanger und Bismarckstraße: Rückenwind für Unterschriften

Mistelgaus Bürgermeister Karl Lappe mit Unterschriftenliste. Manuel Brinkmann von der Bayreuther CSU hat sich nach eigenem Bekunden bereits eingetragen. (Foto: Lenkeit)
Mistelgaus Bürgermeister Karl Lappe mit Unterschriftenliste. Manuel Brinkmann von der Bayreuther CSU hat sich nach eigenem Bekunden bereits eingetragen. (Foto: Lenkeit)
Mistelgaus Bürgermeister Karl Lappe mit Unterschriftenliste. Manuel Brinkmann von der Bayreuther CSU hat sich nach eigenem Bekunden bereits eingetragen. (Foto: Lenkeit)
Mistelgaus Bürgermeister Karl Lappe mit Unterschriftenliste. Manuel Brinkmann von der Bayreuther CSU hat sich nach eigenem Bekunden bereits eingetragen. (Foto: Lenkeit)
Mistelgaus Bürgermeister Karl Lappe mit Unterschriftenliste. Manuel Brinkmann von der Bayreuther CSU hat sich nach eigenem Bekunden bereits eingetragen. (Foto: Lenkeit)

Im westlichen Landkreis Bayreuth regt sich Widerstand gegen die Umbaupläne von Erlanger und Bismarckstraße in einspurige Einbahnstraßen. Am Donnerstag stellte Mistelgaus Bürgermeister Karl Lappe die Unterschriftenpläne vor. Hier gibt es Lappes Statement als Video.

Nun erhalten die Unterschriftensammler Unterstützung - und die kommt aus Bayreuth. Der CSU-Ortsverband Mitte begrüßt die Initiative und berichtet von großem Zuspruch innerhalb der Bayreuther CSU.


Man wolle ein Zeichen aus der Bayreuther Innenstadt senden, sagt Ortsverbandsvorsitzender Manuel Brinkmann. „Ich habe mich bereits in die Liste eingetragen und einige andere aus unserem Ortsverband auch”, teilt Brinkmann mit. Er geht davon aus, die Mehrheit auf der eigenen Seite habe.

Der Umbau von Erlanger und Bismarckstraße führe zu Dauerstaus und ein Ausbau des Radwegs an der Mistel sei zu bevorzugen.


Von red
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