Die Festspiele sind zu Ende

BAYREUTH. Am Mittwoch vergangener Woche gingen die diesjährigen Festspiele mit der Aufführung „Tristan und Isolde“ zu Ende.

Die Festspiele empfangen pro Saison zirka 60.000 Gäste aus aller Welt, die beispielsweise in diesem Jahr 32 Aufführungen besuchten. 800 Mitarbeiter sind im laufenden Festspielbetrieb beschäftigt.
Doch nach den Festspielen ist vor den Festspielen. Die Vorbereitungen für die kommende Spielzeit laufen bereits und auch die Sanierung des Festspielhauses wird fortgesetzt. Durch die Sonderausstellung „Der Prinzipal. Wolfgang Wagner und die Werkstatt Bayreuth“ zum 100. Geburtstag des langjährigen Festspielleiters im Richard Wagner Museum wirken die Festspiele noch bis 03. November nach.

Die Internationale Siegfried Wagner Gesellschaft e.V. wird ihre Reihe aller Opern von Siegfried Wagner in Bayreuth im Markgräflichen Opernhaus auch im kommenden Jahr fortsetzen. Nach „An Allem ist Hütchen Schuld!“ in diesem Jahr, folgt „Sonnenflammen Op. 8“ und „Rainulf und Adelasia Op. 14“. Beide Werke werden in internationalen Kooperationen produziert und als Gastspiele nach Bayreuth geholt.

red

 

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