Corona-Virus in Bayern: Deutsche Rentenversicherung

Zwar sind die Auskunfts- und Beratungsstellen der Deutschen Rentenversicherung im Raum Ober-, Mittel- und Unterfranken sowie die Sprechtage in der Region seit dem 16. März 2020 vorsorglich für den Kundenverkehr geschlossen und die ehrenamtlichen Versichertenberater agieren bis auf Weiteres nicht im persönlichen Kontakt.

Aber die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern ist auch weiterhin für ihre Kundinnen und Kunden da.

Kompetente Beratung und individuelle Auskünfte am Telefon – die Experten der Rentenversicherung beantworten alle Fragen zum Thema Rente, Reha und Altersvorsorge gewohnt zuverlässig und mit Sachverstand. Auch Anträge können telefonisch unter 0800 1000 480 18 entgegengenommen werden.

Zahlreiche Anliegen können auch im Internet über die Online-Dienste unter www.deutsche-rentenversicherung.de/online-dienste unkompliziert von zu Hause aus erledigt werden.

Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in den Verwaltungen vor Ort und bearbeiten die Anfragen und Anträge der Versicherten in der Sachbearbeitung wie gewohnt.

„Die Sicherstellung der Ansprüche unserer Versicherten ist, gerade in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten, eine grundlegende Voraussetzung für die Bewältigung dieser Krise“, erklärt Sandra Skrzypale, Pressesprecherin der Deutschen Rentenversicherung Nordbayern. „Unsere Mitarbeiter erledigen weiterhin ihre gesellschaftspolitisch wichtige Aufgabe.“

Im Hinblick auf das Thema Reha und Corona erklärt die Pressesprecherin: „Mit der Allgemeinverfügung vom 25.03.2020 hat das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege angeordnet, dass unsere 8 Rehakliniken zu räumen und die vorhandenen Bettenkapazitäten für die Behandlung von an Covid-19 erkrankten Patienten zur Verfügung zu stellen sind.“

Sandra Skrzypale weiter: „Derzeit sind unsere Reha-Kliniken dabei, diese Verfügung umzusetzen. Damit werden 5.000 Betten durch die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern zur Entlastung der Akut-Krankenhäuser bereitstehen.“

Die Deutsche Rentenversicherung Nordbayern ist bereits in die Meldestruktur des bayerischen Innenministeriums eingebunden. „Wir stehen in Kontakt mit den Katastrophenschutzbehörden der Landratsämter. Von dort werden wir die erforderlichen Schutzausrüstungen und -materialien erhalten sowie die Patienten zugewiesen bekommen“, erläutert Sandra Skrzypale die aktuelle Situation.

red