Behandlungsalternativen bei Bandscheibenvorfällen

BAYREUTH. Schreibtischarbeit, langes Sitzen, zu wenig Bewegung. Das sind Dinge, die unseren Bandscheiben zu schaffen machen. Aber wie kündigt sich ein Bandscheibenvorfall an? Wie wird er behandelt? Und: Was kann man tun, um es nicht so weit kommen zu lassen? Auf diese und weitere Fragen gehen MUDr. Michal Lajcak und MUDr. Peter Hasak, Oberärzte der Klinik für Neurochirurgie der Klinikum Bayreuth GmbH, im Rahmen eines Medizinischen Vortrags am kommenden Mittwoch, 5. Juni, um 18 Uhr im Klinikum Bayreuth ein.

Unter dem Titel „Der Lumbale Bandscheibenvorfall: Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten“ gehen die beiden Neurochirurgen insbesondere auch auf die verschiedenen Therapiealternativen ein. Sie erklären, wann eine Operation der Bandscheibe sinnvoll und notwendig ist und wie ein lumbaler Bandscheibenvorfall operativ behandelt wird.

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Patienten, Angehörige und Interessierte lädt die Klinikum Bayreuth GmbH dazu herzlich in das Foyer des Klinikums Bayreuth, Preuschwitzer Straße 101, ein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Die Klinikum Bayreuth GmbH bietet in regelmäßigen Abständen kostenfreie medizinische Vorträge an. Spezialisten aus ausgewählten Fachbereichen beantworten häufig gestellte Fragen zu aktuellen medizinischen Themen, geben Tipps zu Prävention und Früherkennung und stellen moderne Diagnostik- und Behandlungsalternativen vor.

red