Altstadt holt Messingschlager aus Schweinfurt

BAYREUTH. Die Kaderplanung der SpVgg Bayreuth schreitet weiter voran. Am Montag gab der Verein die Verpflichtung von Philip Messingschlager aus Schweinfurt bekannt.

Mit Messingschlager gewinnen die Altstädter eine weitere Alternative für die rechte Außenbahn – der 26-Jährige kann dort sowohl offensiv als auch defensiv spielen. „Er macht uns dort noch einmal ein gutes Stück flexibler. Mit ihm haben wir viel Qualität für die Außenbahn hinzugewonnen“, freut sich der Sportliche Leiter Wolfgang Mahr, der sich von Messingschlagers Qualitäten auch schon in mehreren Duellen mit dem FC Schweinfurt 05 überzeugen konnte – in den vergangenen Jahren sammelte er dort nämlich 131 Einsätze in der Regionalliga Bayern (fünf Tore). Zuvor hatte der gebürtige Bamberger, der unter anderem beim 1. FC Nürnberg ausgebildet wurde, noch für Erlangen-Bruck, Jahn Forchheim und Eltersdorf gespielt.

Nun freut sich Messingschlager auf den nächsten Schritt: „Die Gespräche mit den Verantwortlichen um Trainer Timo Rost haben mir ein gutes Gefühl gegeben. In den vergangenen Jahren habe ich ja schon häufiger gegen Bayreuth gespielt und dabei gesehen, dass mit diesem Umfeld etwas möglich ist“, sagt der Neuzugang und meint dabei die Fangemeinde, das Stadion und die Mannschaft. „Den Großteil der Spieler kenne ich ja schon ganz gut“, so der Sportmanagement-Student, der mit Alexander Piller und Christopher Kracun, die beide im Winter aus Schweinfurt nach Bayreuth wechselten, zuvor in einer WG zusammengewohnt hatte. „Ich freue mich die Aufgabe und meine neuen Mitspieler.“
ms
zum Foto – Philip Messingschlager unterschreibt in Bayreuth. Bild: SpVgg Bayreuth.